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Nachrichten


Köln/Düsseldorf. Ein hochmodernes Simulationssystem für den Schützenpanzer Puma hat innerhalb der Bundeswehr einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das in Köln ansässige Amt für Heeresentwicklung hat formell „die Bereitschaft zur Übernahme“ für das neue Ausbildungssystem AGSP (Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung Schützenpanzer Puma) erklärt. Auftragnehmer für die Entwicklung dieses völlig neuen Trainingssystems zur Ausbildung mechanisierter Infanteriekräfte des Deutschen Heeres ist der Düsseldorfer Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall.

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Berlin/Koblenz/Düsseldorf. Das Unternehmen Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH – kurz RMMV – wurde jetzt von der Bundeswehr beziehungsweise vom Koblenzer Beschaffungsamt mit der Lieferung von mehr als 1000 Logistikfahrzeugen beauftragt. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von rund 770 Millionen Euro brutto. Geliefert werden sollen 963 Fahrzeuge mit Wechselladersystem (WLS), davon einige mit geschütztem Fahrerhaus sowie Wechselladepritschen und Plane-Spriegel-Aufbauten. Darüber hinaus wurden 425 Ungeschützte Transportfahrzeuge (UTF) abgerufen. Bei den UTF handelt es sich nach Rheinmetall-Angaben um Fahrzeuge der Varianten 4×4 und 8×8.

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Nürnberg/Düsseldorf. Die Enforce Tac 2025, führende Fachmesse in Deutschland für innere und äußere Sicherheit, hatte im vergangenen Monat – vom 24. bis 26. Februar – im Nürnberger Messezentrum ihre Tore geöffnet und konnte dabei nationale und internationale Experten aus der Sicherheits- und Verteidigungslandschaft sowie rund 1000 Aussteller aus etwa 50 verschiedenen Ländern begrüßen. Am Schluss zählte der Veranstalter knapp 19.000 Fachbesucher aus aller Welt, fast 7000 mehr als im Vorjahr. Die Enforce Tac 2025 hat demnach mit einem beeindruckenden Wachstum und einer steigenden internationalen Bedeutung ihren Stellenwert weiter gefestigt.

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Berlin. Im Erhebungszeitraum 26. Oktober 2021 bis 13. Dezember 2024 haben aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem entsprechenden Geschäftsbereich insgesamt 411 Bundeswehrangehörige angezeigt, dass sie nach Beendigung des Dienstverhältnisses eine Tätigkeit bei einem Unternehmen oder Interessenverband der Rüstungsindustrie aufnehmen wollen. Es habe sich dabei um 406 Soldaten und fünf Beamte gehandelt, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort vom 20. Januar 2025 auf eine Kleine Anfrage der im Bundestag vertretenen Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (Gruppe BSW).

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Koblenz/Düsseldorf. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat wenige Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember, bei Rheinmetall die Herstellung und Lieferung von bis zu 120 Rettungsstationen für die Bundeswehr beauftragt. Wie das BAAINBw in einer Pressemitteilung schreibt, sollen mit den Systemen „Verwundete im Ernstfall die bestmögliche Erstversorgung“ erhalten. Der Auftrag wird nach Informationen des Düsseldorfer Konzerns im Januar 2025 verbucht, sein Wert liegt im höheren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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