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Nachrichten


Berlin/München. Kleine, kostengünstige Drohnen verändern das Gefechtsfeld grundlegend. Dies zeigt insbesondere der Krieg in der Ukraine. Vor allem FPV-Drohnen gelten als schwer abzufangende Bedrohung, für die klassische Luftverteidigungssysteme oft zu teuer oder nicht effektiv genug sind (FPV = First Person View; beim Einsatz von FPV-Drohnen werden Bordkameras verwendet, die Live-Bilder vom Flug übermitteln). Das Münchner Defence-Tech-Unternehmen SkyLANX GmbH präsentierte vor Kurzem im Rahmen der „Medic Quadriga 2026“ eine modulare Plattform zur laserbasierten Abwehr kleiner und kleinster Drohnen. Die Plattform ist laut SkyLANX „für unterschiedliche Einsatzfelder von militärisch bis zivil konzipiert“ – vom Schutz militärischer Einheiten, Konvois oder temporärer Einsatzbasen bis hin zu Flughäfen, Industrieanlagen und kritischer Infrastruktur.

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Düsseldorf/Gardelegen-Letzlingen. Der Rheinmetall-Rüstungskonzern hat vor Kurzem mit dem unbemannten Luftfahrzeugsystem LUNA NG erfolgreich an einem Test der Bundeswehr im Gefechtsübungszentrum Heer auf dem Truppenübungsplatz Altmark teilgenommen. Das Zentrum ist die zentrale Ausbildungseinrichtung des Deutschen Heeres zur Einsatzausbildung und truppengattungsgebundenen Ausbildung. Erprobt wurde dort der sogenannte Aufklärungs- und Wirkverbund HUSAR.

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Berlin. Gescheitert! Der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag (16. Mai) mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie der Gruppe „Die Linke“ einen Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Aufbau einer Drohnenarmee“ abgelehnt. Die AfD-Fraktion enthielt sich bei der Abstimmung.

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