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Nachrichten


Uedem/Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz unterzeichnete vor Kurzem einen Vertrag zur Herstellung und Lieferung eines Teleskopsystems für die Bundeswehr zur Weltraumüberwachung. Das System besteht aus zwei Teleskopen, der Auftrag beinhaltet auch die benötigte infrastrukturelle Realisierung. Finanziert wird die Beschaffung des markverfügbaren Systems aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Lieferant ist laut Recherchen des bundeswehr-journal das Unternehmen Baader Planetarium GmbH, das seinen Sitz im bayerischen Mammendorf hat.

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Koblenz/Merzenich. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hatte im Februar 2023 aus dem Sondervermögen „Bundeswehr“ insgesamt acht sogenannte „Luftlanderettungszentren, leicht“ (kurz LLRZ, le) des Merzenicher Unternehmens M. Schall GmbH & Co. KG beauftragt. Bereits im Juli dieses Jahres konnte die Auslieferung an die Truppe – deutlich früher als geplant – mit der Übergabe des letzten Systems an das Sanitätsmateriallager Krugau in Brandenburg abgeschlossen werden. Die seit 2003 in der Nutzung befindlichen Vorgängersysteme sind nun nach BAAINBw-Aussage „komplett regeneriert“.

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Koblenz/Überlingen/Röthenbach. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat Anfang August wie geplant die erste Feuereinheit des Flugabwehrsystems IRIS-T SLM vom Hersteller Diehl Defence abgenommen. Hinter „IRIS-T SLM“ verbirgt sich die Bezeichnung „Infra Red Imaging System-Tail/Surface Launched Medium Range“. Erst vor gut einem Jahr hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages der Beschaffung von insgesamt sechs Feuereinheiten des Luftverteidigungssystems aus Mitteln des Sondervermögens „Bundeswehr“ zugestimmt.

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Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat kürzlich die Herstellung und Lieferung von Munition für das Maschinengewehr 6 (MG6) beauftragt. Diese sogenannten „500er-Gurte mit Patronen“ im NATO-Kaliber 7,62 mm x 51 beinhalten – neben den Patronen mit Weichkern-Geschossen – die entsprechenden Gurtglieder, zugehörige Munitionskisten und Packmittel.

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Koblenz/Bremen. Im Schlüsselprojekt für die taktische Kommunikation der Bundeswehr beauftragte das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) vor Kurzem die Lieferung von weiteren 30.000 Sprechsätzen mit Gehörschutzfunktion, Kurzbezeichnung „SMG“. Erst im April dieses Jahres war eine erste Lieferung im Umfang von 30.000 SMG aus dem zugrundeliegenden Rahmenvertrag mit der in Bremen ansässigen Rheinmetall Electronics GmbH abgerufen worden.

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