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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Heimertingen. Der Rheinmetall-Konzern hat gemeinsam mit dem im bayerischen Heimertingen (Landkreis Unterallgäu) ansässigen Unternehmen blackned im Großvorhaben „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO) der Bundeswehr einen Auftrag im Wert von rund 1,2 Milliarden Euro (brutto) erhalten. Der Auftrag beinhaltet die Integration der IT-Systeme aller Fahrzeug- und Plattformsysteme der deutschen Landstreitkräfte. Vom Vertragsvolumen entfallen rund 730 Millionen Euro auf Rheinmetall, 470 Millionen Euro auf blackned.

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Koblenz/Düsseldorf/München. Die Arbeitsgemeinschaft „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (kurz ARGE D-LBO) der Unternehmen Rheinmetall und KNDS Deutschland ist jetzt vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz mit der Digitalisierung der Führungsmittel der Fahrzeugsysteme der Bundeswehr-Landstreitkräfte beauftragt worden. Das Gesamtvolumen des Auftrags, der eine Laufzeit von sechs Jahren hat, liegt nach Rheinmetall-Angaben bei 1,98 Milliarden Euro (brutto). Davon entfällt die Hälfte auf den Düsseldorfer Rüstungskonzern.

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Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch (18. Dezember) in seiner 98. Sitzung mit der Bewilligung von 38 sogenannten 25-Millionen-Euro-Vorlagen wesentliche Weichen für die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr gestellt. Wie Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Ende der Sitzung in einem Statement vor Pressevertretern sagte, wurde damit „auch ein wichtiges Zeichen an die Bündnispartner gesetzt“.

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Taufkirchen/Oberkochen/München. Der Sensorspezialist Hensoldt ist damit beauftragt worden, die Sensorik von insgesamt 90 Fennek-Fahrzeugen der Bundeswehr zu modernisieren. Auftraggeber ist das Unternehmen KNDS Deutschland, München. Im Rahmen des Projekts, das in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) realisiert wird, sollen 30 Spähwagen Fennek von der inzwischen veralteten Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung I (BAA I) auf BAA III hochgerüstet werden.

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Düsseldorf/Unterlüß. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat die Entwicklung der neuesten Generation seiner wirkungsverbesserten panzerbrechenden KE-Munition 120mm (KE = Kinetic Energy/Kinetische Energie) gegen modernste Schutztechnologien erfolgreich abgeschlossen. Ebenso wurde die Qualifikationsreife der Munitionssorte KE2020Neo beziehungsweise eKE (eKE = enhanced Kinetic Energy) nachgewiesen. Infolgedessen ist Rheinmetall nun von der Bundeswehr und der British Army mit der Herstellung des Qualifikationsmusters der neuen Munition beauftragt worden.

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