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Nachrichten


Kaiserslautern/Düsseldorf/Bremen/Rom (Italien). Das Unternehmen GDELS – General Dynamics European Land Systems ist im Herbst vergangenen Jahres vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) damit beauftragt worden, das neue Spähfahrzeug „Next Generation“ (Spähfahrzeug NG) an die Aufklärungstruppe des Deutschen Heeres zu liefern. Das Fahrzeug soll auf Basis der modernsten Piranha-6×6-Radfahrzeugvariante mit amphibischer Fähigkeit realisiert werden und schließlich in Teilen die Nachfolge des leichten 4×4-Spähwagens Fennek antreten. Das Projekt war zunächst unter dem Namen „Korsak“ (Steppenfuchs) geführt worden, mittlerweile gilt die offizielle Bezeichnung „Luchs 2“.

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Berlin/Kaiserslautern/Taufkirchen/Wachtberg. GDELS – General Dynamics European Land Systems ist laut einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 20. Oktober dieses Jahres vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) damit beauftragt worden, das neue Spähfahrzeug „Next Generation“ (Spähfahrzeug NG) an die Heeresaufklärungstruppe der Bundeswehr zu liefern. Das Fahrzeug soll auf Basis der modernsten Piranha-6×6-Radfahrzeugvariante mit amphibischer Fähigkeit realisiert werden und schließlich in Teilen die Nachfolge des leichten 4×4-Spähwagens Fennek antreten.

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Taufkirchen/Oberkochen/München. Der Sensorspezialist Hensoldt ist damit beauftragt worden, die Sensorik von insgesamt 90 Fennek-Fahrzeugen der Bundeswehr zu modernisieren. Auftraggeber ist das Unternehmen KNDS Deutschland, München. Im Rahmen des Projekts, das in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) realisiert wird, sollen 30 Spähwagen Fennek von der inzwischen veralteten Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung I (BAA I) auf BAA III hochgerüstet werden.

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Koblenz/München. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen KNDS Deutschland GmbH & Co. KG, nach eigener Darstellung „Marktführer für hochgeschützte Rad- und Kettenfahrzeuge“, mit der Modernisierung des Spähwagens Fennek beauftragt. Das Hauptwaffensystem der Aufklärungstruppe des Deutschen Heeres soll eine an den neusten Stand der Technik angepasste „Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung III“ (BAA III) erhalten.

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Bonn/München. Die in Bonn ansässige europäische Beschaffungsbehörde OCCAR hat am 6. September einen mit rund 70 Millionen Euro dotierten Rüstungsvertrag für die Entwicklung einer neuen Boxer-Variante mit einem Missionsmodul für sogenannte „Joint Fire Support Teams“ (JFST) vergeben. Wie OCCAR in einer Pressemitteilung erläuterte, beinhaltet der Auftrag für die Bundeswehr-Fahrzeuge die Entwicklung und Lieferung von zwei Prototypen plus einem Boxer-Referenzsystem für Test- und Versuchsreihen. Auftragnehmer ist die ARTEC GmbH mit Sitz in München, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall. ARTEC koordiniert die Serienfertigung und dient als Anlaufstelle für alle Exportfragen im Hinblick auf den Boxer.

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