menu +

Nachrichten


Berlin/Koblenz/Düsseldorf. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) vergab am 11. Juli an den Konzern Rheinmetall Rüstungsaufträge rund um den Schützenpanzer Puma in einem Gesamtwert von etwa einer halben Milliarde Euro brutto. Dies gab die Rheinmetall Group am heutigen Montag (22. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Die Aufträge haben mit Deutschlands NATO-Verpflichtung „Very High Readiness Joint Task Force“ im Jahr 2023 (VJTF 2023) zu tun. Konkret geht es um das Projekt „System Panzergrenadier VJTF 2023“. Rheinmetall übernimmt bei der modernen Ausstattung des VJTF-Anteils der Bundeswehr im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft eine führende Rolle. Die Arbeiten haben bereits begonnen und sollen bis zum Ende der VJTF-Bereitschaftsphase im Jahr 2024 fortgeführt werden.

Weiterlesen…

Koblenz/Düsseldorf/Unterlüß. Großauftrag für Rheinmetall: Das Unternehmen wird die Bundeswehr mit mehr als 32.000 Sprenggeschossen „DM121“ des Kalibers 155 Millimeter beliefern. Der Rahmenvertrag im Wert von etwa 109 Millionen Euro (alle Euro-Angaben brutto) umfasst auch die Option auf weitere 11.000 Geschosse im Wert von 37 Millionen Euro. Die Auslieferungen an das deutsche Heer sollen noch in diesem Jahr beginnen. Insgesamt hat der Vertrag eine Laufzeit von fünf Jahren. Hersteller der Artilleriemunition ist die Rheinmetall Waffe Munition GmbH im niedersächsischen Unterlüß.

Weiterlesen…

Düsseldorf/Lohmar. Der Rheinmetall-Konzern hat sein Portfolio im Bereich der Schutztechnologien für militärische Fahrzeuge ergänzt. Das Düsseldorfer Unternehmen übernimmt dazu das operative Geschäft der IBD Deisenroth Engineering GmbH, die ihren Sitz im nordrhein-westfälischen Lohmar hat. Entsprechende vertragliche Vereinbarungen seien bereits getroffen worden, teilte Rheinmetall am Dienstag dieser Woche (26. März) in einem Pressestatement mit. Über den Kaufpreis hätten die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart, heißt es im Statement weiter.

Weiterlesen…

Stockholm/Berlin. Die weltweite Produktion von Rüstungsgütern ist – nach einem Tief 2014 – im vergangenen Jahr zum dritten Mal nacheinander wieder gestiegen. Das ist die Kernaussage des aktuellen Berichts „Top 100 Rüstungsproduzenten“ des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute), der am 10. Dezember veröffentlicht wurde. Den Daten des Instituts zufolge löste Russland Großbritannien als „Nummer 2“ der Waffenproduzenten ab. Die USA behaupteten mit ihren Mega-Unternehmen die Führung im Ranking „The SIPRI Top 100 Arms-producing and Military Services Companies“. Deutsche Firmen rangieren im Mittelfeld. Der global orientierte Think-Tank, 1966 vom schwedischen Parlament initiiert, liefert Daten, Analysen und Empfehlungen zu internationalen militärischen Fragen. Die SIPRI-Datensammlung über die globale Rüstungsbranche gibt es seit 1989.

Weiterlesen…

Düsseldorf/Unterlüß. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert die Bundeswehr mit 13.000 Patronen des Typs 120mm x 570 DM88. Der Vertrag hat nach Auskunft des Unternehmens einen Wert von 21,4 Millionen Euro brutto. Die Auslieferung soll in Kürze beginnen und noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Weiterlesen…

OBEN