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Nachrichten


Hallbergmoos. Die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH und die Managementagentur des Bündnisses NETMA – beide mit Sitz im oberbayerischen Hallbergmoos – haben eine neue Vereinbarung unterzeichnet, die jetzt die Verfügbarkeit von Eurofighter-Ersatzteilen für weitere 65 Monate garantiert. Das Geschäftsdokument mit der Bezeichnung „C#3 Material Availability Service Contract“ deckt den Zeitraum 1. August 2021 bis 31. Dezember 2026 ab. Das Vertragsvolumen wird von der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH mit rund 3,9 Milliarden Euro angegeben. Festgeschrieben wurde auch eine Option auf weitere 900 Millionen Euro.

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Montreal (Kanada)/Stolberg. 1961, vor 60 Jahren, wurde in Deutschland die CAE GmbH gegründet, um die von dem kanadischen Mutterunternehmen CAE Inc. (CAE: Canadian Aviation Electronics) entwickelten Starfighter-Flugsimulatoren für die Deutsche Luftwaffe und andere NATO-Länder zu warten und zu betreiben. Heute ist die CAE GmbH, die ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Stolberg hat, ein führender Anbieter von Simulationsprodukten und Trainingslösungen für alle Streitkräfte und Organisationseinheiten in den Bereichen Luft, Marine, Land und öffentliche Sicherheit.

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London. Das EuroDASS-Konsortium hat mit „Praetorian Evolution“ ein Konzept für das künftige Selbstschutzsystem des Kampfflugzeugs Eurofighter vorgestellt. Zu EuroDASS gehören der Konsortialführer Leonardo sowie die Unternehmen Elettronica, Hensoldt und Indra. Die Präsentation des neuen Konzepts erfolgte am 9. Oktober in London bei der Nutzerkonferenz „Future Capability“, an der auf Einladung des Konsortiums führende Militär- und Industrievertreter aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien teilnahmen.

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Überlingen/Rom. Die beiden Rüstungsunternehmen Diehl Defence (Überlingen am Bodensee) und Leonardo (Rom) haben im Auftrag der deutschen und italienischen Regierung die präzisionsgelenkte Munitionsfamilie Vulcano 127 mm und 155 mm entwickelt und qualifiziert. Jetzt konnte die von den deutschen und italienischen Behörden überwachte Zulassung nach dem NATO-Standardisierungsübereinkommen (Standardization Agreement, STANAG) erfolgreich abgeschlossen werden.

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Rostock/Nordholz. Die deutsche Marine hat sich festgelegt: der Nachfolger des in die Jahre gekommenen Mehrzweckhubschraubers Sea Lynx Mk.88A, der voraussichtlich ab 2025 außer Dienst gestellt wird, kommt von Airbus Helicopters und heißt NH90. Wie das in Rostock beheimatete Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft am Mittwoch (31. Juli) in einem Onlinebeitrag schrieb, soll der NH90 NATO Frigate Helicopter in der deutschen Version bald den Sea Lynx als Bordhubschrauber unserer Marine ablösen. Diese Entscheidung werde für „einen reibungslosen Übergang und Synergien im späteren Betrieb“ sorgen, hieß es im Pressetext weiter.

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