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Nachrichten


Berlin. Die Entscheidung über eine Nachfolge für das fliegende Waffensystem CH-53G ist gefallen: Am heutigen Mittwoch (1. Juni) informierte das Bundesministerium der Verteidigung in einer Pressemitteilung über die Beschaffung von insgesamt 60 Schweren Transporthubschraubern (STH) CH-47F Chinook von Boeing. Der US-Rüstungskonzern bestätigte – ebenfalls heute – in einem Pressestatement den Deal. Die neue Flotte soll die seit Anfang der 1970er-Jahre bei der Bundeswehr genutzten Sikorsky CH-53G ersetzen.

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Meckenheim. Die in Meckenheim nahe Bonn ansässige BWI GmbH, das IT-Systemhaus der Bundeswehr und der IT-Dienstleister des Bundes, hat im Jahr 2021 Aufträge in Höhe von rund 1,85 Milliarden Euro im Wettbewerb an Unternehmen der IT-Industrie vergeben. Dies gab die bundeseigene Gesellschaft am Dienstag dieser Woche (15. März) in einer Pressemitteilung bekannt. Als öffentlicher Auftraggeber unterliegt die BWI dem Vergaberecht und schreibt Aufträge öffentlich aus. Das Vergabevolumen 2021 bezieht sich auf Aufträge mit Vertragslaufzeiten von mindestens vier Jahren.

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Brüssel/Berlin. Die NATO erhöht wegen der Russland-Krise die Einsatzbereitschaft Tausender Soldaten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) aus Bündniskreisen müssen Kräfte der schnellen Eingreiftruppe (NATO Response Force, kurz NRF) jetzt von nur sieben statt innerhalb von 30 Tagen verlegt werden können. Für weitere Truppenteile gelte ab sofort eine sogenannte „Notice-to-Move“-Frist von 30 statt 45 Tagen, so die dpa-Eilmeldung. Zur Erhöhung der Verlegebereitschaft der NRF-Kräfte äußerte sich auch am späten Freitagabend (18. Februar) das Bundesministerium der Verteidigung in einer Pressemitteilung …

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Kiel. Die Kieler Werft German Naval Yards (GNYK) hat seit dem 30. November keine Doppelspitze mehr. An diesem Dienstag hat überraschen Jörg Herwig, seit April 2018 Geschäftsführer von GNYK, das Unternehmen verlassen. Über die Personalie an der Spitze der Firma unterrichteten der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung die Öffentlichkeit „einvernehmlich“ am Mittwoch (1. Dezember) in einer Pressemitteilung.

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Berlin/Kaufbeuren. Der bayerische Bundeswehrstandort Kaufbeuren bleibt langfristig die Heimat des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe. Dies gab am Freitag (5. Februar) das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft in Berlin bekannt. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dies sei so „auf Basis der im Jahr 2019 getroffenen Entscheidung zum Erhalt des Fliegerhorstes“ beschlossen worden. Die inzwischen in Kaufbeuren stattfindende luftfahrzeugtechnische Ausbildung des Technikpersonals für das Waffensystem Eurofighter werde am Standort langfristig fortgesetzt.

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