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Nachrichten


Köln/Düsseldorf. Ein hochmodernes Simulationssystem für den Schützenpanzer Puma hat innerhalb der Bundeswehr einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das in Köln ansässige Amt für Heeresentwicklung hat formell „die Bereitschaft zur Übernahme“ für das neue Ausbildungssystem AGSP (Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung Schützenpanzer Puma) erklärt. Auftragnehmer für die Entwicklung dieses völlig neuen Trainingssystems zur Ausbildung mechanisierter Infanteriekräfte des Deutschen Heeres ist der Düsseldorfer Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall.

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Düsseldorf/Bremen/Heimertingen. Das in Bremen beheimatete Rheinmetall Tochterunternehmen Rheinmetall Electronics GmbH hat mit einem sogenannten Geschäftsanteilskaufvertrag weitere elf Prozent der Anteile an dem bayerischen Softwareentwickler blackned GmbH erworben. Beabsichtigt ist mit diesem Erwerb – so der Rheinmetall-Konzern in Düsseldorf – „51 Prozent und damit die Mehrheit an blackned zu kontrollieren“. Die Bremer Tochter hatte bislang einen Anteil von 40 Prozent an blackned.

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Berlin/Kassel. Im Juni 2021 hatte das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das in Kassel ansässige Unternehmen Projekt System & Management GmbH (PSM) damit beauftragt, 143 Schützenpanzer Puma für die Bundeswehr nachzurüsten. PSM, ein 2002 von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH und Co. KG (KMW) und der Rheinmetall Landsysteme GmbH (RLS) gegründetes Joint Venture, ist zuständig für die Entwicklung und Fertigung des Schützenpanzers. Das Kettenfahrzeug gelte – so wirbt der Hersteller – „weltweit als das leistungsfähigste und modernste System seiner Art“. Allerdings wird der Puma auch begleitet von einer ärgerlichen und länger werdenden Mängelliste. Erst jetzt wieder musste sich das Verteidigungsministerium erklären …

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Brüssel-Ixelles (Belgien). Die Streitkräfte der Mitgliedsländer der Europäischen Union wollen alle die Effektivität ihre Waffensysteme und damit die Leistung ihrer Soldaten im Kampfeinsatz entscheidend verbessern. Die Europäische Verteidigungsagentur (European Defence Agency, EDA) hat deshalb auch ein neues Wehrtechnik-Projekt gestartet. Damit will die Agentur eine Technologie für die automatische Zielerfassung sowie die Erkennung und Identifizierung von Bedrohungen entwickeln.

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Bonn/Fürstenfeldbruck. Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH – kurz ESG – wird das Artillerieortungsradar COBRA (Counter Battery Radar) modernisieren. Das teilte das Unternehmen am heutigen Donnerstag (3. Februar) in einer Pressenotiz mit. COBRA wird von mehreren NATO-Streitkräften eingesetzt, so auch von der Bundeswehr. Die für die Nutzungsunterstützung des Ortungsradars verantwortliche europäische Beschaffungsbehörde OCCAR, die ihren Sitz in Bonn hat, hat inzwischen umfangreiche Verträge zur Durchführung des Mid-Life-Updates (MLU) an die ESG als Hauptauftragnehmer vergeben.

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