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Nachrichten


Marietta (Georgia, USA)/Montreal (Kanada)/Évreux-Fauville (Frankreich). Die Meldung kam am Donnerstag (22. Juli) über den Twitter-Account der Deutschen Luftwaffe: Die erste für die Bundeswehr bestimmte C-130J-30 Super Hercules hat die Produktionshallen des US-Herstellers Lockheed Martin in Marietta (US-Bundesstaat Georgia) verlassen. Nun geht es in die Lackierungshalle …

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Bamako, Gao (Mali)/Berlin/Potsdam/Köln-Wahn. Mali, die einstige Vorzeigedemokratie in Westafrika, gilt – neben Afghanistan – als gefährlichstes Einsatzgebiet für Bundeswehrangehörige. Bei der Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen (VN) MINUSMA sind seit dem 25. April 2013, dem Beginn des Einsatzes, bis heute nach eigenen Angaben der Organisation 245 Soldaten und Mitarbeiter ums Leben gekommen. Am heutigen Freitagmorgen nun hat es einen verheerenden Anschlag auf deutsche Soldaten gegeben. Die erste Meldung darüber wurde vom MINUSMA-Hauptquartier in Bamako auf Twitter um 11:52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) veröffentlicht. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer äußerte sich später zum Anschlag auf der Bonner Hardthöhe bei einem Pressetermin. Nach ihrem Statement ließ sie keine Zusatzfragen mehr zu.

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Laupheim/Schlierbach. Duplizität der Ereignisse – Ironie des Schicksals: Fast genau an der Stelle, wo bereits am 8. Juni ein CH-53 vom Hubschraubergeschwader 64 eine Sicherheitslandung hatte durchführen müssen, traf es jetzt erneut eine Maschine dieses Typs aus Laupheim. Am heutigen Mittwoch (22. Juli) meldete die Deutsche Luftwaffe um 11:27 Uhr auf Twitter, dass ein CH-53 mit vier Mann Besatzung während eines Trainingsfluges zunächst eine Warnmeldung im Cockpit abgab. Die Crew leitete daraufhin eine Sicherheitslandung auf einem Feld am Ortsrand von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen ein.

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Nordholz/Hultsfred (Schweden). Das Beschaffungsprojekt „Skeldar V-200“ erreicht momentan seine entscheidende Phase. Im südschwedischen Hultsfred findet derzeit die Bedienerausbildung für das unbemannte Luftfahrzeug Sea Falcon, das auf Basis der Hubschrauberdrohne Skeldar V-200 beruht, statt. Kapitän zur See Thorsten Bobzin, Kommandeur des Marinefliegerkommandos in Nordholz, berichtete am vergangenen Freitag (24. April) auf Twitter: „Die Ausbildung für drei Marineflieger-Techniker und drei -Bediener am künftigen Sea Falcon kommt voran.“

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Kabul/New York/Brüssel/Berlin. Der 5. September hat den Lauf der Dinge noch einmal verändert. An diesem Donnerstag starben bei einem Anschlag auf einen Kontrollposten im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul ein Dutzend Menschen, unter den Opfern zwei NATO-Soldaten – ein Amerikaner und ein Rumäne. Zu der Tat bekannten sich die radikalislamischen Taliban. Es war der vierte große Angriff der Regierungsgegner innerhalb von fünf Tagen. US-Präsident Donald Trump sagte daraufhin am Wochenende die Friedensverhandlungen mit den Taliban, die bereits seit einem Jahr Gespräche mit den USA über eine Beilegung des rund 18 Jahre dauernden Konflikts führen, frustriert ab. US-Chefunterhändler Zalmay Khalilzad hatte noch kurz zuvor versichert, man habe sich „grundsätzlich“ auf ein Abkommen mit dem Gegner geeinigt. Dazu hätte auch ein Truppenabzug der Amerikaner gehört. Jetzt wurde bekannt, dass die Bundeswehr ebenfalls von einer Reduzierung der westlichen Truppen in Afghanistan betroffen gewesen wäre.

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