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Nachrichten


Sevilla (Spanien)/Wunstorf. Am 1. August 2025 startete am spanischen Airbus-Rüstungsstandort Sevilla die 50. Transportmaschine A400M Atlas für die Deutsche Luftwaffe zu ihrem Auslieferungsflug nach Wunstorf. Hier auf dem niedersächsischen Luftwaffenstützpunkt erfolgte dann am Tag darauf die offizielle Übergabe der „54+50“ an das Lufttransportgeschwader 62. Vertragsgemäß sollen bis Ende 2026 durch Airbus Defence and Space alle von Deutschland bestellten A400M an den Kunden ausgeliefert werden.

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Nîmes, Valabre (Frankreich). Das Unternehmen Airbus Defence and Space hat den erfolgreichen Abschluss einer Reihe von Testabwürfen und Vorführungen mit einem A400M-Löschflugzeug im Bereich des Flugplatzes Nîmes-Garons (Südfrankreich) bekanntgegeben. Ziel dieser Testkampagne war eine unabhängige Bewertung der Wirksamkeit des A400M-Feuerlöschsystems, einem Roll-on/Roll-off (Ro-Ro)-Brandbekämpfungssatz, auch Ro-Ro-Kit genannt.

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Bonn/Getafe (Spanien). Der Airbus-Konzern mit seiner Division „Airbus Defence and Space“ und die in Bonn ansässige Einrichtung OCCAR haben Ende Oktober zwei aktualisierte strategische Verträge für das Transportflugzeug A400M unterzeichnet. Bei diesen neuen Verträgen handelt es sich zum einen um den Global-Support-Services-Vertrag (kurz GSS3), der die 2019 unterzeichnete Vereinbarung ersetzt. Zum anderen geht es um eine neue Vereinbarung zum „Block Upgrade 0“, mit der der Leistungsumfang für die A400M-Flotte erweitert werden soll.

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Bonn/Madrid. Die Triebwerke der A400M-Transportflugzeuge der sechs Nutzernationen Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Türkei werden künftig nach neuen Maßgaben betreut. Dazu schloss die OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en matière d’Armement/Organisation for Joint Armament Cooperation), die am 28. Januar 2001 gegründete internationale Organisation für die Umsetzung gemeinsamer Rüstungsvorhaben, einen entsprechenden Servicevertrag mit der Europrop International GmbH, kurz EPI. Den Vertrag unterzeichneten OCCAR-Direktor Joachim Sucker und EPI-Geschäftsführerin Catherine Poincheval. Das Konsortium EPI besteht aus Beteiligungen der Unternehmen MTU Aero Engines AG, Industria de Turbo Propulsores (ITP) Aero S.A., Rolls-Royce plc und Safran Aircraft Engines SAS.

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Strausberg/Stadtallendorf. Deutsche und niederländische Angehörige der Division Schnelle Kräfte (DSK) verlegen derzeit, gemeinsam mit weiterem Unterstützungspersonal, nach Ungarn. Von hier aus sollen sie an einer Luftlandeübung im benachbarten Rumänien teilnehmen. Die Soldaten werden dort gemeinsam mit weiterem Militärpersonal aus den NATO-Staaten Frankreich, Niederlande, Rumänien, Spanien, Ungarn und USA an der großen Bündnisübung „Swift Response 2024“ teilnehmen.

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