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Nachrichten


Taufkirchen. Inka Tews hat mit Wirkung zum 1. Mai 2026 die Position als „Chief Human Resources Officer“ (CHRO) des Systemhauses Hensoldt AG übernommen. Sie trägt damit die Verantwortung für das globale Personalwesen des Unternehmens, das Facility Management einschließlich der Konzernsicherheit sowie für den Bereich „Nachhaltigkeit“. Tewes ist damit zugleich Mitglied des Hensoldt-Vorstandes.

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Kiel. Der Aufsichtsrat des Kieler Unternehmens ThyssenKrupp Marine Systems, kurz TKMS, hat vor Kurzem in einer Sitzung Angelika Kambeck zum Chief Human Resources Officer (CHRO) und zur Arbeitsdirektorin von TKMS bestellt. Sie folgt damit auf Bernd Hartmann, der sieben Jahre lang CHRO der Marinesparte von ThyssenKrupp gewesen ist und nun in den Ruhestand geht. Nachfolgerin Kambeck soll ihre Stelle zum 1. Juni 2025 antreten. Damit übernimmt sie Verantwortung für mehr als 8000 TKMS-Mitarbeiter weltweit.

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Taufkirchen. Der Aufsichtsrat des Rüstungsunternehmens Hensoldt AG hat laut einer Pressemitteilung den Vertrag von Personalvorstand Lars Immisch bis zum 30. April 2029 verlängert. Immisch ist seit dem 1. Oktober 2022 im Vorstand der Hensoldt-Gruppe als Chief Human Resources Officer (CHRO) für den Geschäftsbereich „Personal“ verantwortlich.

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Taufkirchen. Der Aufsichtsrat der Hensoldt AG hat in seiner letzten Sitzung den Vertrag von Finanzchef Christian Ladurner um fünf Jahre verlängert. Ladurner ist seit dem 1. Juli 2022 im Vorstand des Unternehmens als Chief Financial Officer (CFO) für den Finanzsektor verantwortlich.

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Berlin/Hamburg. Die „Zeitenwende“ – sie war am 27. Februar 2022, drei Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, von Bundeskanzler Olaf Scholz im Parlament in einer Regierungserklärung verkündet worden. Der Begriff „Zeitenwende“, im Dezember von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2022 gekürt worden, meint vor allem Waffenlieferungen an die Ukraine, ein 100-Milliarden-Sonderprogramm für die Bundeswehr und ein Umdenken in der Energiepolitik. Inzwischen ist politisch-parlamentarisch schon einiges umgesetzt worden, auch für die Truppe. Bei der Deutschen Marine ist die Zeitenwende allerdings noch nicht angekommen. Dies jedenfalls sieht der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) so, der am heutigen Dienstag (27. Juni) in Hamburg seine Jahrespressekonferenz 2023 abhielt.

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