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Nachrichten


Hof an der Saale. Die Zentrale Untersuchungsstelle der Bundeswehr für Technische Aufklärung in Hof an der Saale freut sich über bedeutende Investitionen. Die Anlagen des Radarsystems der „ZU-Stelle“, die im Hofer Stadtteil Hohensaas liegen, erhalten jetzt solide Fundamente und werden modernisiert. Oberst Torsten Grefe, Leiter der Dienststelle und Standortältester in der oberfränkischen Stadt, hatte vor einigen Monaten den dringenden Sanierungsbedarf angemeldet.

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Berlin. Die Bundeswehr plant die Anschaffung von mindestens drei ICE-Zügen, die einmal als „mobile Lazarette“ eingesetzt werden können. Die Züge vom Typ „ICE 3neo“ sollen den Streitkräften zu diesem Zweck ab 2025 zur Verfügung stehen. Das berichtete am Wochenende die BILD am SONNTAG. Große Agenturen wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) oder Agence France-Presse (AFP) griffen das Thema auf. BILD berief sich in dem Beitrag auf das Bundesministerium der Verteidigung.

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Berlin. Die Bundestagsabgeordneten der Linken Sevim Dağdelen, Heike Hänsel und Alexander S. Neu erkundigten sich vor dem Hintergrund der aktuellen Militärübung „Defender Europe 2021“ vor Kurzem bei der Bundesregierung nach der „Beteiligung der Bundeswehr an multinationalen Manövern und Übungen seit 2018 als Teil der außenpolitischen Strategie“.

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Berlin. Für 150 Liegenschaften der Bundeswehr besteht der Verdacht einer Belastung mit Kampfmitteln. Diese können flächendeckend oder auch nur in Teilbereichen vorhanden sein. Historisch erkundet wurden bislang rund 52.900 Hektar, 28.929 Hektar davon sind höchstwahrscheinlich mit Altlasten kontaminiert. Dies sind Angaben, die die Bundesregierung am 30. November in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gemacht hat. Katja Keul, Sven-Christian Kindler, Tobias Lindner und weitere Abgeordnete der Fraktion wiesen in ihrer Vorbemerkung zur Anfrage „Kampfmittelbeseitigung“ darauf hin, dass alleine die in Deutschland mit chemischen Kampfstoffen vermuteten Orte nach wie vor ungeklärte Risiken für Menschen und Umwelt – insbesondere durch den Eingang hochtoxischer Stoffe ins Grundwasser – darstellten.

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Bischofswiesen/Berlin. Die ursprünglich für den März 2021 geplanten 4. Welt-Winterspiele des Internationalen Militärsportverbandes CISM (Conseil International du Sport Militaire) sind wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben worden. Geplante Austragungsorte für die CISM World Winter Games 2021 waren Berchtesgaden und Ruhpolding. Der Veranstalter erwartete rund 1000 Teilnehmer aus Streitkräften von gut 40 Nationen. Generalleutnant Jürgen Weigt, Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis, hatte am 25. August dieses Jahres in seiner Eigenschaft als Präsident des Organisationskomitees für die Winterspiele in der Jägerkaserne in Bischofswiesen die Medien und die Öffentlichkeit über die Verschiebung der Großveranstaltung informiert. Am 28. Oktober erläuterte Weigt im Berliner Paul-Löbe-Haus nun auch den Mitgliedern des Sportausschusses des Deutschen Bundestages den Stand der Dinge.

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