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Nachrichten


Berlin/Halle/Meckenheim/Erding/Mainz. Die elektronische Kampfführung – kurz EloKa – ist längst zur zentralen Bedrohung für unbemannte Systeme geworden. Dies wird besonders durch den Ukrainekrieg deutlich. Um auf diese Herausforderungen Antworten zu finden, haben sich die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (kurz Cyberagentur, Halle), der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (Meckenheim) und das Innovationslabor System Soldat (Erding) zu einem gemeinsamen Innovationsvorhaben zusammengeschlossen: die SPECTRA-Challenge.

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Berlin/Halle/Meckenheim/Erding/Mainz. Die in Halle beheimatete „Cyberagentur will Bundeswehr zukunftssicher machen“ – unter dieser Schlagzeile berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am 26. August dieses Jahres über ein neues Innovationsformat der Agentur in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Bei dem neuen Wettbewerb handelt es sich um die SPECTRA-Challenge, bei der es laut Cyberagentur darum geht, „technische Lösungen zu entwickeln, um unbemannte Systeme besser gegen elektronische Angriffe schützen können“. Die Ausschreibung richtet sich an Forschungseinrichtungen, Start-ups, Unternehmen und Behörden.

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Linköping (Schweden)/Berlin/München/Koblenz. Der schwedische Rüstungskonzern Saab hat von der Airbus-Sparte „Defence and Space“ einen Auftrag zur Einrüstung deutscher Eurofighter-Kampfjets in der EloKa-Rolle (EloKa = Elektronische Kampfführung) mit dem Sensorsystem „Arexis“ erhalten. Die Vertragslaufzeit beträgt nach Angaben des Unternehmens zwei Jahre, von 2024 bis 2026.

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Berlin/Taufkirchen/München/Falls Church (Virginia, USA). Nun ist es offiziell: Der Eurofighter EloKa (EloKa = Elektronische Kampfführung) kommt! Nach der parlamentarischen Bewilligung der finanziellen Mittel durch den Haushaltsausschuss des Bundestages am Mittwoch vergangener Woche (29. Dezember) soll die Airbus-Sparte „Defence and Space“ nun 15 Eurofighter für den elektronischen Kampf ausrüsten. Dabei sollen die Maschinen unter anderem mit einem Senderortungs- und Selbstschutzsystem von Saab sowie Anti-Radar-Raketen „AARGM“ des US-Unternehmens Northrop Grumman ausgestattet werden. Laut Airbus-Pressemitteilung will man den Eurofighter EloKa bis zum Jahr 2030 NATO-zertifizieren und den Tornado dann in der SEAD-Rolle (SEAD = Suppression of Enemy Air Defence/Unterdrückung gegnerischer Luftverteidigung) ablösen.

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Berlin/Koblenz. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat laut einer Pressemitteilung von Saab das Sensorsystem „Arexis“ des schwedischen Rüstungsunternehmens als Lösung für den deutschen Eurofighter in der EloKa-Rolle (EloKa = Elektronischer Kampf) ausgewählt. Zum jetzigen Zeitpunkt habe Saab allerdings noch keinen Vertrag unterzeichnet und auch noch keinen entsprechenden Auftrag erhalten, heißt es im Pressetext weiter.

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