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Nachrichten


Nörvenich/Uvda Air Base (Israel). Mit sechs Eurofighter-Kampfflugzeugen und rund 160 Soldaten nimmt die Deutsche Luftwaffe unter Führung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ an der multinationalen Übung „Blue Flag 2021“ in Israel teil. Das internationale Manöver auf der Luftwaffenbasis Uvda in der Negev-Wüste, das vom 17. bis zum 29. Oktober dauert, gehört zu den anspruchsvollsten militärischen Trainingsvorhaben weltweit. In diesem Jahr beteiligen sich acht Nationen – so viele wie nie zuvor – an „Blue Flag“.

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Berlin/Appen. Die Marseille-Kaserne der Deutschen Luftwaffe im schleswig-holsteinischen Appen (Kreis Pinneberg), die auch die Unteroffizierschule der Teilstreitkraft beherbergt, soll umbenannt werden. Der neue Name: „Jürgen-Schumann-Kaserne“. Dies berichtete zunächst exklusiv am 25. März das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), die Zentralredaktion der Madsack-Mediengruppe. Momentan trägt die Kaserne den Namen von Hans-Joachim Marseille, einem hochdekorierten Offizier und Piloten der Wehrmacht. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, hat der Truppe die Namensänderung offiziell in einem Tagesbefehl am 26. März mitgeteilt. Jürgen Schumann war Kapitän der Lufthansa-Maschine „Landshut“, die am 13. Oktober 1977 von einem palästinensischen Terrorkommando entführt worden war und schließlich – nach einem dramatischen Irrflug über Rom, Larnaka auf Zypern, Aden im damaligen Südjemen und Dubai – auf dem Flughafen der somalische Hauptstadt Mogadischu gestrandet war. Die Terroristen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Schumann an Bord der „Landshut“ erschossen – bis zuletzt hatte der frühere Bundeswehroffizier versucht, seine Passagiere und die Crew zu schützen.

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Berlin/Kaufbeuren. Der bayerische Bundeswehrstandort Kaufbeuren bleibt langfristig die Heimat des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe. Dies gab am Freitag (5. Februar) das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft in Berlin bekannt. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dies sei so „auf Basis der im Jahr 2019 getroffenen Entscheidung zum Erhalt des Fliegerhorstes“ beschlossen worden. Die inzwischen in Kaufbeuren stattfindende luftfahrzeugtechnische Ausbildung des Technikpersonals für das Waffensystem Eurofighter werde am Standort langfristig fortgesetzt.

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Büchel/Cochem-Brauheck. Gute Nachricht für die rund 2000 militärischen und zivilen Angehörigen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 an den Standorten Büchel und Cochem-Brauheck. Die Bundeswehr will in den nächsten Jahren gut 200 Millionen Euro in den Fliegerhorst investieren. Dies berichtete am Mittwoch dieser Woche (9. September) die in Koblenz erscheinende Rhein-Zeitung.

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Berlin. Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) gilt als älteste Luftfahrtmesse der Welt und ist nach den Großveranstaltungen im französischen Le Bourget und im englischen Farnborough die Nummer drei der Luftfahrtschauen in Europa. Seit 2012 findet die ILA alle zwei Jahre auf dem Ausstellungsgelände Berlin ExpoCenter Airport am Flughafen Berlin Schönefeld statt. Die Veranstalter – der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und die Messe Berlin GmbH – gaben jetzt in einer gemeinsamen Pressemitteilung einen Überblick über die Schwerpunkte der ILA 2020.

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