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Nachrichten


Hamburg. Das Unternehmen Plath GmbH lieferte der Bundeswehr im Oktober vergangenen Jahres ein neues Mobiles Geschütztes Fernmeldeaufklärungssystem (MoGeFA) zur Ermittlung vollständiger Funk-Lagebilder in einsatzrelevanten Frequenzbereichen.

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Jena. Die Jenoptik AG, Sparte „Verteidigung & Zivile Systeme“, wird bis Mitte 2016 insgesamt 86 Gefechtsfahrzeuge der Bundeswehr mit elektromechanischen Turm- und Waffenstabilisierungssystemen ausstatten. Auftraggeber des 15,7 Millionen teuren Projekts ist das Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann.

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Berlin. Weniger Versetzungen, dafür Teilzeit, Arbeitszeitkonten und Tagesmütter in den Kasernen: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem familienfreundlichen Unternehmen umbauen. Dabei kommt ihr eine Studie zur Dienstzeit der Soldaten ungemein gelegen. Der Untersuchung der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (kurz KPMG-Studie) zufolge leisten Bundeswehrsoldaten im Schnitt zwischen Montag und Sonntag 48,2 Stunden Dienst und damit durchschnittlich 4,3 Überstunden pro Woche. Im Heer werden fast viermal so viele Überstunden pro Woche geleistet, wie in anderen militärischen Organisationsbereichen. Mannschaften weisen die höchste zeitliche Gesamtbelastung aller Dienstgrade auf.

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Berlin. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat für die XXII. Olympischen Winterspiele in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi insgesamt 152 deutsche Athletinnen und Athleten nominiert. Zu dem Team, das unter dem Motto „Wir für Deutschland“ zur Winterolympiade reist, gehören auch 75 Sportsoldatinnen und Sportsoldaten der Bundeswehr.

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München. Es ist ein Paradigmenwechsel in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, der sich immer deutlicher vollzieht. Bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz, die vom 31. Januar bis zum 2. Februar im Hotel „Bayerischer Hof“ in der Landeshauptstadt stattfand, brachte Außenminister Frank-Walter Steinmeier den möglichen neuen Regierungskurs auf folgende Formel: „Der Einsatz von Militär ist ein äußerstes Mittel. Bei seinem Einsatz bleibt Zurückhaltung geboten. Allerdings darf eine Kultur der Zurückhaltung für Deutschland nicht zu einer Kultur des Heraushaltens werden. Deutschland ist zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren.“

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