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Nachrichten


Frankfurt am Main/Tokio. Am 23. Juli beginnen in Japan in der Präfektur Tokio die XXXII. Olympischen Sommerspiele. Sie dauern bis zum 8. August und sind wegen der Coronavirus-Pandemie äußerst umstritten. In 33 Sportarten und 51 Disziplinen sollen insgesamt 339 Wettbewerbe ausgetragen und Olympiasieger (und ja – natürlich auch Olympiasiegerinnen) gekürt werden. In fast allen Sportarten sind Angehörige der Bundeswehr-Sportfördergruppen vertreten.

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Frankfurt am Main/Pyeongchang (Südkorea). In zwei Wochen beginnen im südkoreanischen Pyeongchang die XXIII. Olympischen Winterspiele. Dort werden vom 9. bis 25. Februar in 15 Sportarten insgesamt 102 Wettbewerbe ausgetragen und Medaillen vergeben. Am Dienstag dieser Woche (23. Januar) hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Frankfurt am Main die zweite und endgültige Nominierungsrunde bekannt gegeben. Demnach werden in Südkorea 153 vom DOSB berufene Männer (90) und Frauen (63) die deutschen Farben als „Team Deutschland“ vertreten. In zwölf Sportarten werden auch Sportsoldaten der Bundeswehr an den Start gehen.

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Düsseldorf/München. Viele der 744 Sportsoldaten der Bundeswehr würden gerne im Anschluss an ihre sportliche Laufbahn bei der Truppe bleiben. „Eine erste Umfrage durch die Sportfördergruppen zeigt hier ein großes Interesse seitens der Sportler“, sagte jetzt Brigadegeneral Markus Kurczyk der Rheinischen Post. Der Abteilungsleiter „Ausbildung Streitkräfte“ im Kommando der Streitkräftebasis teilte mit, dass bereits im kommenden Jahr die ersten zusätzlichen Dienstposten für Sportausbilder eingerichtet würden, um ehemalige Spitzensportler künftig langfristig an die Bundeswehr binden zu können.

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Frankfurt am Main. Die Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat am Dienstagabend (31. Januar) den Fechter Maximilian Hartung zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der 27 Jahre alte Welt- und Europameister sorgte gleich am nächsten Tag mit seinem ersten Interview für Schlagzeilen, rüttelt er damit doch an sportpolitischen Grundstrukturen des deutschen Leistungssports. Hartung sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) – angesprochen auf den Entwurf der Spitzensportreform: „Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass Athleten ihr Bestes geben und erfolgreich sein wollen. Aber ich halte die Bundeswehr nicht für ein besonders gutes Instrument der Sportförderung.“

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Berlin/Bonn/Cagliari (Sardinien, Italien). Seit 1992 haben Sportsoldaten der Bundeswehr bei Olympischen Spielen 44 Prozent der insgesamt 528 Medaillen der deutschen Olympiamannschaften errungen. Nach den Spielen von Rio de Janeiro wird diese Erfolgsstatistik noch ausgebaut. Erfolgreiche Spitzensportler, die bei der Bundeswehr dienen, prägen das positive Bild Deutschlands in der Welt mit. Ein maßgeblicher Grund für das Verteidigungsministerium, mit der neuen Kampagne „Offizieller Ausbilder von Vorbildern“ um Personal zu werben. Dies stößt allerdings auf Unverständnis innerhalb der evangelischen Friedensarbeit. „Um welche Vorbilder geht es hier – werden hier die Risiken des Soldatenberufs nicht verschleiert?“, fragt Renke Brahms, Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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