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Nachrichten


Gardelegen-Letzlingen. Deutschland wird nach 2019 erneut im Jahr 2023 die Verantwortung für den Heeresanteil der sogenannten „Speerspitze der NATO“ übernehmen. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf dem Truppenübungsplatz in der Letzlinger Heide. Noch-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer verschaffte sich am vergangenen Dienstag (9. November) im Gefechtsübungszentrum Heer einen Eindruck von der Ausbildung. Die CDU-Politikerin sagte dort, sie sehe die Vorbereitungen auf einem „durchaus guten Weg“. Allerdings gebe es „noch einiges an Verbesserungen“ …

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Ulm/Köln/Wachtberg/Truppenübungsplatz Jägerbrück. Die Bundeswehr hat vor Kurzem auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück in Torgelow eine Felderprobung unbemannter Landfahrzeuge (Unmanned Ground Vehicles, UGV) durchgeführt. Der Test fand statt im Rahmen der F&T-Studie „Unmanned Ground Vehicles zur Unterstützung abgesessener Kräfte“ (F&T = Wehrtechnische Forschung und Technologie). Die Studie wird federführend durchgeführt vom Amt für Heeresentwicklung (Köln) in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE (Wachtberg und Bonn). Unterstützung erhielten die Dienststelle des Deutschen Heeres und das FKIE unter anderem vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und von der 6. Kompanie des Wachbataillons des Verteidigungsministeriums.

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Altenstadt. Es waren besondere Tage für die Luftlande- und Lufttransportschule im oberbayerischen Altenstadt: Am 27. Oktober wurde – nach nur 15 Monaten Bauzeit – die neue Start- und Landebahn in Dienst gestellt. Der Heeresflugplatz Altenstadt ist damit einsatzbereit und kann nun Flugzeuge und Hubschrauber aufnehmen. Am Tag darauf wechselte auch die Führung der Schule von Oberstleutnant Udo Francke zu Oberstleutnant Martin Holle. Francke hatte die Altenstädter Lehreinrichtung mehr als drei Jahre lang geleitet.

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Niederstetten/Nörvenich/Holzdorf. Mehr als ein halbes Jahrhundert war das markante Geräusch des liebevoll „Teppichklopfer“ genannten Rettungshubschraubers Bell UH-1D der deutschen Streitkräfte am Himmel zu hören. Ab 1968 beschaffte die Bundeswehr nach und nach rund 350 UH-D1. Die Maschinen kamen beim Personentransport, bei der Bekämpfung von Waldbränden oder Hochwasser sowie im Such- und Rettungsdienst (SAR = Search and Rescue) zum Einsatz. Jahrelang durch unsere Luftwaffe betrieben, übernahm schließlich das Deutsche Heer im Rahmen eines „Fähigkeitstransfers Hubschrauber“ am 13. Dezember 2012 in Laupheim die Bell UH-1D und mit ihr den SAR-Dienst.

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Stadtallendorf/Klietz/Altengrabow. Derzeit ist es am Himmel über dem Landkreis Havelland im Westen Brandenburgs oder über den sachsen-anhaltischen Landkreisen Stendal und Jerichower Land lauter als üblich. Denn vom 27. September bis zum 8. Oktober führt die Division Schnelle Kräfte unter anderem hier gemeinsam mit US-Streitkräften sowie niederländischen und rumänischen Partnern die Übung „Green Griffin 2021“ durch. Schwerpunkte des Manövergeschehens sind neben der Ausgangsbasis in Niedersachsen vor allem die Truppenübungsplätze Lehnin (Brandenburg) sowie Klietz und Altengrabow (Sachsen-Anhalt). Für „Green Griffin 2021“ stellen die beteiligen vier Nationen rund 3000 Soldaten. Etwa 450 Fahrzeuge sowie gut 30 Hubschrauber und Flugzeuge sind im Einsatz.

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