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Nachrichten


Düsseldorf/Arlington (Virginia, USA)/Adelaide (South Australia, Australien). Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall AG und Boeing Australia Ltd. (beziehungsweise Boeing Defence Australia) haben eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Drohne MQ-28 Ghost Bat geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, der Bundeswehr bis 2029 das unbemannte System als Lösung für die geplante Beschaffung sogenannter Collaborative Combat Aircraft (CCA) anbieten zu können. Die MQ-28 wurde und wird in Australien für die Royal Australian Air Force (RAAF) sowie für verbündete Luftstreitkräfte entworfen, entwickelt und hergestellt. Die MQ-28 Ghost Bat hat bereits mehr als 150 Testflüge absolviert – sie ist darauf ausgelegt, gemeinsam mit bemannten Kampfflugzeugen zu operieren und deren Wirkung im Gefecht zu verstärken.

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Canberra, Redbank (Australien)/Düsseldorf/Berlin. Das Deutsche Heer soll ab 2025 mehr als 100 Boxer-Gefechtsfahrzeuge aus Australien für das Beschaffungsvorhaben „Schwerer Waffenträger Infanterie“ erhalten. Das Fahrzeug „Schwerer Waffenträger Infanterie“ ist als Nachfolger des rund 30 Jahre alten Waffenträgers Wiesel 2 vorgesehen. Die für die Bundeswehr eingeplanten Boxer-Fahrzeuge sollen alle unter Nutzung von Produktionskapazitäten des Rheinmetall-Kompetenzzentrums für militärische Fahrzeuge (Military Vehicle Centre of Excellence, MILVEHCOE) in Redbank im Südosten von Queensland gebaut werden – zusammen mit den für die australischen Streitkräfte produzierten Radspähpanzern Boxer CRV (CRV = Combat Reconnaissance Vehicle). Vor Kurzem erkundigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Lehmann zu einem wichtigen Detail der Produktion für den deutschen Boxer – doch dazu gleich …

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Wilhelmshaven. Mit rund 230 Männern und Frauen zusammen auf einem Schiff. Über Monate. Weit weg von der Heimat. Oft ohne Netz. Unter Corona-Bedingungen im Indopazifik. Das ist hart. Für die Besatzung der Fregatte „Bayern“ nun bereits seit einem halben Jahr Alltag. Am 2. August 2021 ist die „Bayern“ zu einer insgesamt sieben Monate dauernden Präsenz- und Ausbildungsfahrt von Wilhelmshaven aus zur weiten Reise nach Südostasien aufgebrochen. Warum gerade dorthin? Die Seewege durch den Indopazifik sind lebenswichtig für die globalisierte Welt, besonders für Deutschland als Exportnation. China erhebt dort Gebietsansprüche. Deutschland zeigt hier an der Seite der westlichen Verbündeten Flagge. Eine heikle Mission. ARD-Korrespondentin Sandra Ratzow fuhr acht Tage lang auf dem Kriegsschiff mit …

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Berlin/Canberra (Australien). Die Deutsche Luftwaffe wird im kommenden Jahr vom 5. bis 23. September an der multinationalen Übung „Pitch Black 2022“ in Australien teilnehmen. Ein Sprecher der Teilstreitkraft bestätigte damit jetzt, was bereits vor längerer Zeit auf Twitter zu lesen war. Dort hatte das „Team Luftwaffe“ am 31. März der Royal Australian Air Force zum 100. Geburtstag gratuliert und die Kameraden in „Down Under“ wissen lassen: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Übung ,Pitch Black 2022‘ in Australien.“ Die Teilstreitkraft wird bei der Übung voraussichtlich mit sechs Eurofighter-Kampfflugzeugen, vier Transportflugzeugen A400M und drei Tankflugzeugen A330 vertreten sein. Der Sprecher wies auch darauf hin, dass es ein vergleichbares Engagement der Luftwaffe im indopazifischen Raum bisher noch nicht gegeben habe.

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Berlin/Hamburg/Sydney (Australien). Angeblich sollen mehrere englischsprachige Geheimdienste in einem gemeinsamen Dossier schwere Vorwürfe gegen China bezüglich des Coronavirus-Ausbruches erhoben haben. Diese Meldung ging kürzlich um die Welt. Doch nach Recherchen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) liegen dem Bundesnachrichtendienst (BND) Informationen vor, dass es dieses vermeintliche Papier so nicht gibt.

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