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Nachrichten


Mainz/Bonn/Husum-Schwesing. Die Bundeswehr räumt gegenüber dem ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ Schwierigkeiten bei der Abwehr möglicher Spionagedrohnen über Standorten der Streitkräfte ein. Die Truppe verfügt über mehrere Drohnen-Abwehrsysteme, unter anderem einen schultergestützten Störsender des Typs HP 47+, der die Verbindung der Drohne zum Bediener entscheidend beeinflussen kann. Doch es dauere eine gewisse Zeit, bis das System einsatzbereit sei, so ein Bundeswehr-Sprecher in Schleswig-Holstein im Interview mit „Report Mainz“. Der Beitrag des SWR wurde am heutigen Abend (25. März) ausgestrahlt.

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Taufkirchen//Farnborough (England)/Mönchengladbach. Das Unternehmen Hensoldt, Sensorlösungsanbieter für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen, hat einen Kooperationsvertrag mit QinetiQ Deutschland (Stammsitz Mönchengladbach) unterzeichnet. Der Vertrag, an dem auch die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Anteile hat, betrifft die Zusammenarbeit im Bereich unbemannter Luftfahrzeuge und -Systeme.

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Nürnberg/Ulm. Am Stand 224 der Messehalle 7A präsentierte das Ulmer Systemhaus Elbit Systems Deutschland in Nürnberg bei der Enforce Tac 2025 fortschrittliche Kommunikations- und Aufklärungstechnologien und andere militärische Lösungen. Dabei reichte das Portfolio des Rüstungsunternehmens von den Feldern „Elektrooptik“, „Schutzsysteme“, „unbemannte Systeme“ bis hin zu C4I- und Cyber-Komplettlösungen. Deutschlandpremiere hatte bei der Fachmesse das Elbit-System SmarTrack, ein Mehrzweck-Soldatenortungsgerät (Stichwort „Blue Force Tracking“) für Umgebungen, in denen ein Globales Navigationssatellitensystem (Global Navigation Satellite System, GNSS) entweder nicht verfügbar ist oder gestört wird.

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Brüssel (Belgien)/Tres Cantos bei Madrid (Spanien)/München. Der Europäische Verteidigungsfonds (European Defence Fund, EDF) der Europäischen Kommission will die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Technologien und Kapazitäten zur Verteidigung auf europäischer Ebene fördern. Er konzentriert sich dabei auf Schwerpunktvorhaben, die zwischen den Mitgliedstaaten der Union vereinbart worden sind. Dabei fördert der EDF durch eine stärker integrierte und befähigte Basis der Verteidigungsindustrie die technologische Autonomie und die Interoperabilität der nationalen Streitkräfte. Eines der EU-Projekte ist GENIUS. Daran beteiligt ist auch die Universität der Bundeswehr München in Neubiberg. In einer Pressemitteilung der Universität heißt es: „GENIUS soll die Erkennung und Neutralisierung von Bedrohungen in der modernen Kriegsführung revolutionieren.“

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Rostock/Turku, Helsinki (Finnland). Am gestrigen Freitag (29. November) endete die auch in diesem Jahr wieder von der finnischen Marine geleitete Übung „Freezing Winds“. Etwa 4500 Soldaten aus insgesamt 15 NATO-Nationen nahmen teil. Zum Auftakt von „Freezing Winds 24“ am 18. November waren nach der Start-Konferenz rund 30 Schiffe und Boote in das Übungsgebiet – die Ostsee mit ihren Küstengewässern vor der südfinnischen Küste – aufgebrochen. Auch Flugzeuge und Hubschrauber waren im Einsatz …

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