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Nachrichten


Wolgast. Auf der Peene-Werft im vorpommerschen Wolgast, die zum Bremer Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG. gehört, erfolgte am heutigen Donnerstag (3. November) die Grundsteinlegung für die Überdachung des Trockendocks. Die Konstruktion soll künftig nach den Vorstellungen der NVL Group „einen witterungsunabhängigen Marineschiffbau“ ermöglichen und „moderne Standards im Umwelt- und Arbeitsschutz“ setzen. Gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer ließen NVL-Geschäftsführer Tim Wagner und Peene-Werft-Geschäftsführer Harald Jaekel als Symbol der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel ins Fundament ein.

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arpm| c0| FBMVg

Bonn/Berlin. Der Bundesrechnungshof in Bonn hat in einem Zwischenbericht für das Parlament heftige Kritik am „Entwurf des Wirtschaftsplans des ,Sondervermögens Bundeswehr‘ für das Jahr 2023“ geübt. Mit seinem Zwischenbericht weist das unabhängige Organ der Finanzkontrolle des Bundes auf Mängel des Entwurfs des Wirtschaftsplanes und auf finanzielle Risiken hin. Im Entwurf seien beispielsweise die Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen für zahlreiche Vorhaben – etwa die Beschaffung des Kampfflugzeugs F-35 oder des Schweren Transporthubschraubers – nicht in einzelnen Titeln veranschlagt, sondern bei Sammeltiteln zusammengefasst, so der Bundesrechnungshof. Die Struktur des Wirtschaftsplan-Entwurfs entspreche somit nicht der gesetzlichen Vorgabe.

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Ottobrunn/Überlingen/Schrobenhausen. Die RAM-System GmbH, kurz RAMSYS, hat am gestrigen Donnerstag (27. Oktober) einen Beschaffungsvertrag über 600 Lenkflugkörper des Typs Rolling Airframe Missile (RAM) Block 2B erhalten. Nutzer der hochmodernen LFK wird die Deutsche Marine sein. RAMSYS ist eine Beteiligungsfirma der MBDA Deutschland GmbH und der Diehl Defence GmbH & Co. KG, beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent.

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Berlin/Bamako, Gao (Mali). Nach Einschätzung der Bundesregierung hat die malische Regierung seit Jahresbeginn „keine nachhaltigen Erfolge gegen Terrorgruppen“ im Land erzielen können. Dies geht aus einer Regierungsantwort vom 14. Oktober auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Die Fragen formuliert hatten die Parlamentarier Rüdiger Lucassen, Jan Ralf Nolte und Gerold Otten. Mit Bezugnahme auf die Vereinten Nationen teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort zudem mit, dass zwischen 2013 und Juni dieses Jahres 174 Angehörige des MINUSMA-Einsatzes in Ausübung ihres Dienstes getötet sowie 426 schwer verletzt worden seien.

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Berlin/Stadtallendorf. Trotz einer nebulösen Zukunft – der Bund bleibt dabei, die Hessen-Kaserne in Stadtallendorf neu in Dienst stellen zu wollen. Jedoch fehlt es bis jetzt an einem glaubwürdigen Zeitplan. Vor allem steht immer noch die Entscheidung aus, welche Einheiten letztendlich in die Militäranlage einziehen sollen. Mit dem Stationierungskonzept vom Oktober 2011 waren die Dienstposten am Standort Stadtallendorf von 1400 auf 900 reduziert worden. Damit verbunden war die Planung zur Aufgabe der Hessen-Kaserne bis 2018. Im Zuge einer Evaluierung des Stationierungskonzepts der Bundeswehr soll die Hessen-Kaserne, die sich in unmittelbarer Nähe zur Herrenwald-Kaserne befindet, erhalten bleiben. Jetzt fragte der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Heck, in dessen Wahlkreis Stadtallendorf liegt, nach …

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