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Nachrichten


Wolgast. Auf der Peene-Werft im vorpommerschen Wolgast, die zum Bremer Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG. gehört, erfolgte am heutigen Donnerstag (3. November) die Grundsteinlegung für die Überdachung des Trockendocks. Die Konstruktion soll künftig nach den Vorstellungen der NVL Group „einen witterungsunabhängigen Marineschiffbau“ ermöglichen und „moderne Standards im Umwelt- und Arbeitsschutz“ setzen. Gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer ließen NVL-Geschäftsführer Tim Wagner und Peene-Werft-Geschäftsführer Harald Jaekel als Symbol der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel ins Fundament ein.

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Wolgast/Koblenz. Mit der Kiellegung am heutigen Dienstag (15. März) läuft die Plattformfertigung der letzten von insgesamt fünf neuen Korvetten der Klasse 130 für die Deutsche Marine auf Hochtouren. Pandemie-bedingt erfolgte das feierliche Kiellegen der Baunummer 10 der „Braunschweig“-Klasse, der zukünftigen Korvette „Lübeck“, auf der Peene-Werft in Wolgast im kleinsten Projektkreis. Vertreter des Auftraggebers und der Patenstadt Lübeck waren ebenfalls anwesend. Die neuen Korvetten – die Boote 6 bis 10 – werden unter Federführung der NVL Group (Naval Vessels Lürssen Group; ehemals „Defence“-Sparte der Fr. Lürssen Werft) an mehreren norddeutschen Werften gefertigt.

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Bremen. Das Unternehmen Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG, eine deutsche Schiffswerft mit Hauptsitz in Bremen-Vegesack und fünf Werften in ganz Norddeutschland (Bremen-Aumund, Bremen-Berne, Bremen-Lemwerder, Hamburg und Rendsburg), führt den Marineschiffbau seit dem 1. Oktober dieses Jahres unter der neuen Dachmarke „Naval Vessels Lürssen“ – kurz NVL – fort. Als eigenständige Gesellschaften werden alle „Defence“-Standorte und damit sämtliche Schiffbaukompetenzen der „Defence“-Sparte von Lürssen nun in der neuen NVL Group vereint. Als künftige Dachgesellschaft der NVL Group wurde das eigenständige Unternehmen NVL B.V. & Co. KG aus der Fr. Lürssen Werft ausgegründet.

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Bremen/Berlin. Die Instandsetzung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ wird sich aller Voraussicht nach um weitere fünf Monate hinausziehen. Laut einer Presseerklärung des Auftragnehmers, der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG, haben sich die Vertragspartner jetzt auf einen Projektabschluss „bis spätestens 31. Mai 2021“ geeinigt. Zuletzt hatte die Deutsche Marine mitgeteilt, das generalüberholte Segelschiff solle am 22. Dezember 2020 übergeben werden. Im Pressetext von Lürssen wird darauf hingewiesen, dass mittlerweile eine „umfassend neubewertete Leistungsbeschreibung mit entsprechend verbindlich formulierten Zielvorgaben und realistischem Zeithorizont“ erarbeitet worden sei. Auf deren Grundlage wolle man „in Kürze“ einen entsprechender Änderungsvertrag abschließen.

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Bremen. In der Lürssen-Werft in Lemwerder bei Bremen hat am Donnerstag vergangener Woche (7. Februar) offiziell der Bau der ersten der fünf neuen Korvetten der Klasse 130 für die deutsche Marine begonnen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen startete im Rahmen eines kleinen Festaktes symbolisch die automatische Plasmaschneideanlage in der Fertigungshalle 3 der Werft und löste damit die Verarbeitung der ersten Platte Schiffsstahl für die künftige Korvette „Köln“ aus. Der 7. Februar 2019 sei ein guter Tag für die Marine, sagte die Ministerin. Sie bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung aus dem Deutschen Bundestag, die die rasche Realisierung dieses rund 2,5-Milliarden-Rüstungsauftrags erst ermöglicht habe. Die fünf Korvetten der Ergänzungsbeschaffung sollen ab 2022 ausgeliefert werden. Das gesamte Beschaffungsvorhaben soll laut Verteidigungsministerium „bis voraussichtlich 2026 abgeschlossen sein“.

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