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Nachrichten


Ottobrunn. Die Dimension „Weltraum“ ist für die Sicherheit Deutschlands und Europas von großer, zunehmender Bedeutung. Dies unterstrich Verteidigungsminister Boris Pistorius am vergangenen Donnerstag (23. Juli) mit seinem Besuch in Ottobrunn bei Isar Aerospace. Er besichtigte dort die Produktion für die Trägerrakete „Spectrum“, die fast vollständig inhouse (also in eigener Regie im und vom Unternehmen) entwickelt, getestet und hergestellt wird.

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Ottobrunn/Überlingen/Schrobenhausen. Die RAM-System GmbH, kurz RAMSYS, hat am gestrigen Donnerstag (27. Oktober) einen Beschaffungsvertrag über 600 Lenkflugkörper des Typs Rolling Airframe Missile (RAM) Block 2B erhalten. Nutzer der hochmodernen LFK wird die Deutsche Marine sein. RAMSYS ist eine Beteiligungsfirma der MBDA Deutschland GmbH und der Diehl Defence GmbH & Co. KG, beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent.

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Berlin. Der Geschäftsbereich „Defence & Security“ der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH am Standort Berlin gibt einen Personalwechsel bekannt. Seit dem 1. September ist Axel Lüder neuer Vice President „Political Affairs“. Er folgt Alexander Renner nach, der diesen Posten seit dem 1. April 2016 innehatte.

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München. Die Universität der Bundeswehr München bietet demnächst den ersten Studiengang überhaupt für militärische Flugzeugführer der Bundeswehr an. Der neue Studiengang „Aeronautical Engineering“ startet zum 1. Oktober dieses Jahres mit zunächst 13 Pilotenanwärtern. Die akademische Ausbildung wird sowohl auf dem Campus der Bundeswehruniversität als auch auf dem Ludwig Bölkow Campus in Ottobrunn stattfinden. Der duale Bachelorstudiengang „Aeronautical Engineering“ soll den jungen Truppenoffizieren des fliegerischen Dienstes von Luftwaffe und Marine als akademische Basis ihrer beruflichen Karriere dienen. Das Projekt wurde exakt auf die Zielgruppe der neuen Flugzeugführer abgestimmt, um eine nahtlose Verbindung von akademischer und fliegerischer Ausbildung zu gewährleisten.

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Schrobenhausen/Ottobrunn. Am gestrigen Mittwoch (15. April) lieferte die RAM-System GmbH im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier die RAM-Waffenanlage mit der Produktionsnummer „200“ an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) aus. Das in Ottobrunn ansässige Unternehmen ist der Hauptauftragnehmer des Waffensystems Rolling Airframe Missile (RAM) für das aktuelle Schiffsbauprogramm „F125“ der deutschen Marine. Der RAM-Werfer ist für die neue Fregatte F224 „Sachsen-Anhalt“ vorgesehen. An der feierlichen Übergabe am Standort der MBDA Deutschland in Schrobenhausen nahmen amerikanische und deutsche Behördenvertreter, Repräsentanten der Streitkräfte, Führungskräfte der beteiligten Industrie sowie Teammitglieder des RAM-Programms teil.

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