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Nachrichten


Rostock. Am heutigen Dienstag (30. September) endete die diesjährige Übungsserie „Quadriga“, die unter der Führung der Deutschen Marine stand. In den vergangenen zwei Monaten August und September hatte die Bundeswehr gemeinsam mit Kräften aus 13 Nationen in verschiedenen Teilübungen eindrucksvoll gezeigt, dass der gesamte Ostseeraum im Falle einer Krise und bei kriegerischen Auseinandersetzungen in allen Dimensionen entschlossen geschützt und verteidigt und somit der NATO-Auftrag vollumfänglich erfüllt werden kann. An „Quadriga 2025“ beteiligen sich seitens der Bundeswehr etwa 8000 Angehörige der Marine, des Heeres, der Luftwaffe, des Cyber- und Informationsraums sowie des Unterstützungsbereichs. Schauplätze der verschiedenen Teilübungen waren unter anderem Deutschland, Finnland, Litauen sowie weite Bereiche der Ostsee.

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Brüssel, Mons (Belgien). Das Atlantische Bündnis hat seit dem heutigen Freitag (4. Juli) einen neuen militärischen Oberbefehlshaber – dies ist der amerikanische Vier-Sterne-General Alexus G. Grynkewich. Der Luftwaffenoffizier (Jahrgang 1971) übernahm das Kommando als Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) in Anwesenheit von NATO-Generalsekretär Mark Rutte von seinem Vorgänger, dem US-Heeresgeneral Christopher G. Cavoli. Der feierliche Führungswechsel fand im belgischen Casteau nahe der Provinzhauptstadt Mons statt. In Casteau befindet sich das Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa (Supreme Headquarters Allied Powers Europe, SHAPE) beziehungsweise das strategische Hauptquartier Allied Command Operations (ACO).

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Wunstorf/Brunssum (Niederlande). Generalleutnant Holger Neumann hat am heutigen Dienstag (27. Mai) auf dem Fliegerhorst Wunstorf das Kommando über die Deutsche Luftwaffe von Generalleutnant Ingo Gerhartz übernommen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und Generalinspekteur Carsten Breuer würdigten in ihren Reden die Leistungen des bisherigen Luftwaffenchefs. Dem neuen Inspekteur der Luftwaffe wünschten sie „many happy landings“. Am feierlichen Appell nahmen Abordnungen der Luftwaffe, Vertreter der übrigen Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche der Bundeswehr, Alliierte sowie Gäste aus dem politischen und gesellschaftlichen Bereich teil.

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Mainz/Berlin. Russland bedroht den Frieden in Europa. Die Bundeswehr ist mehr denn je gefordert. Jahrelang wurde abgerüstet, jetzt heißt es „Kommando zurück“. Aber wie gut sind die deutschen Streitkräfte auf Kriegsszenarien tatsächlich vorbereitet? Dieser zentralen Frage geht eine Dokumentation von Andreas Orth nach. Der Filmbeitrag des deutschen Fernsehjournalisten und Autors heißt „Stresstest Verteidigung – wie abwehrbereit ist die Bundeswehr?“ und wird jetzt im Rahmen des investigativen ZDF-Doku-Formats „Die Spur“ gezeigt. Das ZDF zeigt „Stresstest Verteidigung“ am kommenden Mittwoch (14. Mai) ab 22:45 Uhr. Anschließend steht Orths Arbeit auch in der ZDF-Mediathek zum Abruf bereit.

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Bonn. Als wichtigen Schritt zur Reorganisation der Bundeswehr erreichte das Unterstützungskommando der Bundeswehr in Bonn am heutigen Dienstag (29. April) seine „volle Befähigung zur Wahrnehmung des Auftrags“. Aus Streitkräftebasis in Bonn und Zentralem Sanitätsdienst in Koblenz sowie dem Planungsamt in Berlin und weiteren Dienststellen des bisherigen Territorialen Führungskommandos entstand so der Unterstützungsbereich. Mit einem Umfang von rund 55.000 Dienstposten ist er der zweitgrößte Organisationsbereich der Bundeswehr nach dem Deutschen Heer.

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