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Nachrichten


Rostock/Erding/Lod nahe Tel Aviv (Israel). Im Seegebiet zwischen Irland und Island fand in der Nacht zum gestrigen Mittwoch (2. September) ein geheimer Test an Bord der Fregatte „Sachsen-Anhalt“ mit dem israelischen Raketensystems LORA (steht für „Long Range Attack“) statt. Mit Blick auf äußere Gefahren sei dieser Test „ein deutliches Zeichen der Abschreckung“, heißt es seitens der Bundeswehr. Jetzt sollen Pläne für eine Beschaffung des Waffensystems, das eine Reichweite von fast 500 Kilometer hat, vorangetrieben werden. Hersteller der ballistischen Rakete ist Israel Aerospace Industries Ltd. (IAI), Israels größter Luft- und Raumfahrtkonzern.

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Berlin. Im Zeitraum 14. bis 16. Mai fand in Berlin erstmals die Fachkonferenz der Vorsitzenden der Verteidigungsausschüsse der Ostseeanrainerstaaten statt. Eingeladen hatte dazu die FDP-Bundestagsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages. An der Konferenz nahmen politische Delegationen aus Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen und Schweden teil.

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Berlin/Neuburg an der Donau/Mihail Kogălniceanu (Rumänien). Die Deutsche Luftwaffe wird sich im Februar und März mit drei Eurofighter-Kampfflugzeugen erneut – wie bereits 2021 – an der Luftraumüberwachung der südöstlichen Bündnisflanke beteiligen. Bei dieser NATO-Mission „enhanced Air Policing South“ werden neben den deutschen Maschinen auch italienische Eurofighter eingesetzt. Wie aus einer Erklärung des Presse- und Informationszentrums der Luftwaffe vom heutigen Freitag (28. Januar) hervorgeht, soll das deutsche Kontingent dabei „weitestgehend in das italienische Kontingent vor Ort integriert“ werden. Der temporäre deutsch-italienische Verband wird auf der rumänischen Mihail Kogălniceanu Air Base, 26 Kilometer nordwestlich von Constanța am Schwarzen Meer, zum Einsatz kommen.

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Brüssel/Ämari (Estland). Kampfflugzeuge der NATO haben im vergangenen Jahr in Europa rund 370 Alarmstarts durchgeführt. Dabei kontrollierten sie zumeist Flugzeuge, die sich unangemeldet dem Luftraum des Bündnisses angenähert oder diesen bereits verletzt hatten. Wie nun am 28. Dezember das NATO-Hauptquartier in Brüssel mitteilte, ging es bei etwa 80 Prozent dieser Einsätze darum, russische Maschinen zu identifizieren und zu überwachen. Bei diesen Alarmstarts waren insgesamt 290 Flugzeuge aus Russland das Ziel der Bündnispiloten.

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Northwood (Großbritannien)/Eckernförde/Reykjavík (Island). Am Montag dieser Woche (29. Juni) hat im Nordatlantik die traditionelle NATO-Übung „Dynamic Mongoose“ begonnen. Schiffe, Unterseeboote und Flugzeuge aus sechs alliierten Nationen sind an diesem Tag vor der Küste Islands zusammengekommen, um vor allem um die Uboot-Jagd – die Kriegsführung gegen Unterseeboote (Anti-Submarine-Warfare, ASW) – zu trainieren. „Dynamic Mongoose 2020“ endet am 10. Juli.

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