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Nachrichten


Berlin/Koblenz/Haifa (Israel). Einige Kampfpanzer Leopard 2 der Bundeswehr sollen zusätzlichen Schutz erhalten. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat deswegen am 27. Januar die erforderlichen Mittel für ein abstandsaktives Schutzsystem freigegeben. Das Heer will mit dem Geld das einsatzerprobte System Trophy™ aus Israel beschaffen.

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Berlin/Koblenz/Idstein/Fürstenfeldbruck. Die Digitalisierung zählt zu den wichtigsten Projekten der Bundeswehr. Jetzt hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Unternehmen Motorola Solutions Germany mit der Erneuerung beziehungsweise dem Aufbau sicherheitskritischer, verlegefähiger Kommunikationsnetze für die Truppe beauftragt. Unterauftragnehmer bei diesem Beschaffungsvorhaben ist die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH. Das Auftragsvolumen des Rahmenvertrages beträgt laut Motorola rund 254 Millionen Euro.

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Koblenz/Düsseldorf/Kassel. Der Rüstungskonzern Rheinmetall soll weitere 27 Boxer-Führungsfahrzeuge der Bundeswehr modernisieren. Der Auftrag dafür wurde Ende Januar vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erteilt. Die 27 Fahrzeuge sollen durch die Rheinmetall Landsysteme GmbH am Standort Kassel, dem Kompetenzzentrum für taktische Radfahrzeuge der Vehicle Systems Division im Rheinmetall Konzern, auf den Rüststand A2 gebracht werden.

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Weilheim/Penzberg/Koblenz/Haifa (Israel). Das bayerische Wehrtechnikunternehmen EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.‐Ing. Hartmut Euer mbH – kurz EMT (ursprünglich für „Elektro-Mechanische Technologien GmbH“) – ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Hightech-Firma, die die Bundeswehr seit Jahren mit unbewaffneten Aufklärungsdrohnen beliefert, hat Ende vergangenen Jahres beim Amtsgericht Weilheim ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt, um sich sanieren zu können.

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arpm| c0| FBMVg

Bonn/Wilhelmshaven/Kiel. Staatliches Durcheinander bei der Integration von Flüchtlingen, Belastungen in Millionenhöhe für die Deutsche Rentenversicherung, fehlende Erfolgskontrolle bei Fördergeldern, Einnahmeverzicht in Millionenhöhe bei Rüstungsexporten: Auf 171 Seiten beleuchtet und hinterfragt der Bundesrechnungshof in seinen aktuellen „Bemerkungen 2020“ insgesamt 21 Projekte, in denen der Bund seine Mittel nicht regelkonform oder wirtschaftlich eingesetzt hat. Auch das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr werden in dem am gestrigen Dienstag (8. Dezember) der Öffentlichkeit präsentierten Bericht von der Bundesbehörde scharf kritisiert. Wie so oft in der Vergangenheit. Diesmal geht es um veraltete Marinetanker, unvollständige Informationen im IT-Logistiksystem der Streitkräfte und um 60 neue Mehrzweckhubschrauber für die Ausbildung und Inübunghaltung von Hubschrauberpiloten.

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