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Nachrichten


Koblenz. Die Bundeswehr wird im Zeitraum Ende 2023 bis einschließlich 2029 insgesamt 44 neue Pionierpanzer Kodiak erhalten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat vor Kurzem einen entsprechenden Vertrag mit dem Unternehmen Rheinmetall Landsysteme GmbH geschlossen. Die Herstellung und Lieferung der gepanzerten Pioniermaschinen kostet den Bund rund 295 Millionen Euro. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte am 14. April die Vorlage dafür gebilligt.

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Koblenz/Schwaikheim. Die Bundeswehr soll moderne modulare Zeltsysteme für die bewegliche Unterbringung im Einsatz bekommen. Dafür unterzeichnete das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am gestrigen Donnerstag (8. April) einen Rahmenvertrag mit der Firma Kärcher Futuretech GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Schwaikheim soll die Systeme konzeptionieren und produzieren. Insgesamt soll Kärcher bis zu 19.000 Zeltsysteme für rund 76.000 Soldaten ausliefern. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ein Finanzvolumen von knapp 83 Millionen Euro.

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Berlin. Nach der Einsatzbereitschaft der Fahrräder der Bundeswehr erkundigte sich vor Kurzem der FDP-Bundestagsabgeordnete Marcus Faber. Er wollte auch wissen, wie hoch „der Erfüllungsgrad der funktionalen Forderung für das letzte Fahrrad-Beschaffungsprogramm“ der Truppe war. Diese „funktionalen Forderungen“ – ein Forderungskatalog des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) – hatten in der Vergangenheit bereits zu kritischen Pressebeiträgen geführt.

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Koblenz/Ditzingen. Das System „Ground Alerter 10“ soll Angehörige der Bundeswehr und Soldaten der Partnernationen in den Camps der Einsatzgebiete vor Raketen, Artillerie- und Mörsergeschossen schützen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat jetzt das schnell verlegbare Warn- und Alarmierungssystem für die Truppe bestellt. Am Mittwoch dieser Woche (31. März) unterzeichnete das BAAINBw mit dem Thales-Konzern einen Vertrag über die Lieferung von fünf marktverfügbaren Feldlagerschutz-Systemen „Ground Alerter 10“ („GA 10“).

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Koblenz/Dresden. Premiere in Dresden: Erstmals landete am heutigen Dienstag (23. März) in der sächsischen Hauptstadt auf dem Gelände der Elbe Flugzeugwerke GmbH (EFW) ein Mehrzweckhubschrauber NH90 des Deutschen Heeres. Die Bundeswehr erweitert damit ihre Instandsetzungskapazitäten für den NATO-Helicopter. Den Flug nach Dresden ins Industriezentrum hatte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) veranlasst. Die Elbe Flugzeugwerke sind nun, ausgestattet mit einem auf zehn Jahre angelegten Wartungsvertrag, im Unterauftrag des Unternehmens Airbus Helicopters Deutschland für das Heer und seine NH90-Maschinen tätig. Der Vertrag wurde zwischen Airbus und EFW geschlossen.

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