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Nachrichten


Berlin/Saarbrücken. Mehrere Politiker des Deutschen Bundestages haben vorgeschlagen, „Corona-Helden“ für ihre Verdienste mit einem Sonderorden auszuzeichnen. Wie die Saarbrücker Zeitung am gestrigen Samstag (13. Februar) berichtete, soll sich die Auszeichnung an der „Einsatzmedaille Fluthilfe“ orientieren, die 2013 verliehen wurde.

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Berlin. Im politischen Berlin wachse die Sorge um die Sicherheit der Bundeswehr in Afghanistan, berichtet am heutigen Freitag (12. Februar) das Hauptstadtstudio der ARD. Die Gemeinschaftsredaktion der neun ARD-Landesrundfunkanstalten zitiert in einer Pressemitteilung einen Sprecher des Bundesministeriums der Verteidigung mit den Worten: „Eine Verlängerung der Präsenz der NATO über den April hinaus kann zu einer höheren Gefährdung unserer Soldatinnen und Soldaten führen.“ Weiter heißt es aus dem ARD-Hauptstadtstudio, Sicherheitskreisen rechneten durchaus damit, dass man bei einer Verschärfung der Lage kampfstarke Verstärkung ins deutsche Lager nach Mazar-e Sharif bringen müsse. Hintergrund seien Überlegungen, den Einsatz der internationalen Truppen in Afghanistan nicht wie bisher vorgesehen zum 30. April zu beenden.

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Berlin/Koblenz/Idstein/Fürstenfeldbruck. Die Digitalisierung zählt zu den wichtigsten Projekten der Bundeswehr. Jetzt hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Unternehmen Motorola Solutions Germany mit der Erneuerung beziehungsweise dem Aufbau sicherheitskritischer, verlegefähiger Kommunikationsnetze für die Truppe beauftragt. Unterauftragnehmer bei diesem Beschaffungsvorhaben ist die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH. Das Auftragsvolumen des Rahmenvertrages beträgt laut Motorola rund 254 Millionen Euro.

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Koblenz/Düsseldorf/Kassel. Der Rüstungskonzern Rheinmetall soll weitere 27 Boxer-Führungsfahrzeuge der Bundeswehr modernisieren. Der Auftrag dafür wurde Ende Januar vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erteilt. Die 27 Fahrzeuge sollen durch die Rheinmetall Landsysteme GmbH am Standort Kassel, dem Kompetenzzentrum für taktische Radfahrzeuge der Vehicle Systems Division im Rheinmetall Konzern, auf den Rüststand A2 gebracht werden.

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Berlin/Kaufbeuren. Der bayerische Bundeswehrstandort Kaufbeuren bleibt langfristig die Heimat des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe. Dies gab am Freitag (5. Februar) das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft in Berlin bekannt. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dies sei so „auf Basis der im Jahr 2019 getroffenen Entscheidung zum Erhalt des Fliegerhorstes“ beschlossen worden. Die inzwischen in Kaufbeuren stattfindende luftfahrzeugtechnische Ausbildung des Technikpersonals für das Waffensystem Eurofighter werde am Standort langfristig fortgesetzt.

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