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Nachrichten


Nürnberg. Vom 26. bis zum 28. Februar findet in diesem Jahr im Messezentrum Nürnberg die internationale Fachveranstaltung Enforce Tac statt, die einsatzrelevante Lösungen für die äußere und innere Sicherheit anbietet. Auch die Enforce Tac 2024 wendet sich – wie in den Jahren zuvor – an die Streitkräfte und an Behörden mit Sicherheitsaufgaben. Die Messe ermöglicht dabei laut Veranstalter „den direkten, diskreten Austausch mit einer Vielzahl von Sicherheitsexperten und qualifizierten Herstellern aus aller Welt“.

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Meckenheim. Bereits in den kommenden zehn Jahren könnten nach Einschätzung von Fachleuten die ersten Quantencomputer auf den Markt kommen. Die Möglichkeiten der Technologie sind groß, die Gefahren auch. Heutige Verschlüsselungsmethoden wären dann nicht mehr sicher. Deshalb hat die BWI GmbH, eine 100-prozentige Bundesgesellschaft mit Sitz im nordrhein-westfälischen Meckenheim, das neue Weitverkehrsnetz der Bundeswehr (Wide Area Network, WANBw) nicht nur leistungsfähiger, sondern auch sicherer gemacht. Quantensicher.

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Fulda/Köln. Am 5. Februar wurde in der Kölner Zentrale des Bundeswehr-Dienstleisters Bw Bekleidungsmanagement GmbH das 100.000ste MOBAST-Schutzwestensystem durch den Hersteller Mehler Protection, einer Submarke des Fuldaer Unternehmens Mehler Systems, übergeben. Mehler Systems, vormals bekannt als Mehler Vario Systems Gruppe, ist europäischer Marktführer bei Trage- und Schutzausrüstung für Polizei, Militär und Spezialkräfte. MOBAST steht für „Modulare Ballistische Schutz- und Trageausstattung“ – es besteht aus einem Schutzwestensystem und einer adaptierbaren Trageausstattung mit soft- und hartballistischem Körperschutz, einschließlich Schulter-, Hals-, Oberarm-, Unterleibs- und Oberschenkelbereich sowie zusätzlichem Stichschutz.

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Koblenz/Friedrichshafen. Die Bundeswehr soll 53 neue Triebwerke für ihre Schützenpanzer Puma bekommen. Dazu wurde vor einigen Wochen ein Vertrag zwischen dem Koblenzer Beschaffungsamt der Bundeswehr und der in Friedrichshafen ansässigen Firma Rolls-Royce Solutions GmbH geschlossen. Der Vertrag ist mit einem Finanzumfang von mehr als 129 Millionen Euro der volumenstärkste Auftrag im Rahmen des Ersatzteilfolgebedarfs der vergangenen Jahre.

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Taufkirchen/Fürstenfeldbruck/München/Bonn. Die Hensoldt-Gruppe gab Anfang Dezember 2023 die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) bekannt. Involviert in die Übernahme ist auch die Armira Beteiligungen GmbH & Co. KG, eine Holdinggesellschaft mit Sitz in München. Die ESG, im Besitz von Armira, ist ein führender plattform- und herstellerunabhängiger Systemintegrator sowie etablierter Technologie- und Innovationspartner für Verteidigung und Sicherheit. In einer Pressemitteilung von Hensoldt heißt es: „Mit der Übernahme des hochkomplementären Wehrtechnikgeschäfts der ESG erweitert Hensoldt sein Geschäft um starke Design- und Systemintegrationsfähigkeiten.“

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