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Nachrichten


Wilhelmshaven. Dienstschluss für die dienstälteste Fregatte der deutschen Marine. Nach 32 Jahren, acht Monaten und elf Tagen im Einsatz auf allen Weltmeeren hieß es jetzt Abschied nehmen von der „Niedersachsen“. Das Schiff der Fregattenklasse 122 („Bremen“-Klasse) wurde am Freitag vergangener Woche (26. Juni) an der Westpier im Marinearsenal Wilhelmshaven feierlich außer Dienst gestellt. An der Veranstaltung nahmen auch Niedersachsens Innenminister, Boris Pistorius, der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Andreas Wagner, sowie zahlreiche Gäste aus der Kommunal- und Landespolitik, der Wirtschaft und dem Bereich der Bundeswehr teil.

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Wilhelmshaven/Dschibuti/Kuala Lumpur (Malaysia)/Souda (Kreta, Griechenland). Eine erfreuliche Nachricht kommt von der deutschen Marine: Die Fregatte „Bayern“, seit Februar am Horn von Afrika im Einsatz gegen Piraterie, hat nun wieder ihre beiden Hubschrauber Sea Lynx Mk.88A an Bord. In den Auslandseinsatz war das Schiff ohne die Helikopter aufgebrochen. Strukturelle Schäden am Träger des Heckrotors etlicher Sea Lynx unserer Marine hatten im vergangenen Jahr zur vorübergehenden Stilllegung aller 22 Maschinen dieses Typs geführt. Die beiden Hubschrauber aus Nordholz trafen am 11. April in einem Transportflugzeug Antonov AN-124-100 Ruslan von Leipzig kommend im ostafrikanischen Dschibuti ein. Am 16. April legte die „Bayern“ in der Hafenstadt am Golf von Aden an und bereitete sich auf die Übernahme ihrer Sea Lynx vor. Die Tage zuvor hatten die Techniker die beiden Hubschrauber für den anstehenden Flugbetrieb vorbereitet.

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Kiel. Nach einem rund 6500 Seemeilen dauernden Segeltörn ist die „Gorch Fock“ am vergangenen Freitag (19. Dezember) wieder in ihren Heimathafen Kiel zurückgekehrt. Zahlreiche Familienangehörige, Freunde und Bekannte warteten am Tirpitzhafen auf die 217 Besatzungsmitglieder, die am 1. September unter dem Kommando von Fregattenkapitän Nils Brandt zur 165. Auslandsausbildungsreise (AAR) des Segelschiffes in See gestochen waren. In den vergangenen dreieinhalb Monaten haben in drei Törns insgesamt 260 Offizier- und Sanitätsoffizieranwärter der Crew VII/2014 ihre seemännische Basisausbildung an Bord des Dreimasters absolviert.

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Wilhelmshaven. Am 5. Dezember kehrte die Fregatte „Niedersachsen“ von ihrer letzten Reise in den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Viele Familienangehörige und Freunde der rund 200 Besatzungsmitglieder erwarteten an diesem Freitag auf der Pier das Schiff, das am 16. Juli ausgelaufen war und danach in einem multinationalen NATO-Verband etwa 30.000 Seemeilen zurückgelegt hatte. Die „Niedersachsen“ soll im Sommer 2015 außer Dienst gestellt werden. Sie ist dann nach der „Köln“, der „Rheinland-Pfalz“, der „Emden“ und der „Bremen“ die fünfte Fregatte der Klasse 122, die von der deutschen Marine ausgemustert wird. Nachfolger dieser Schiffe werden vier Fregatten der Klasse 125 (Baden Württemberg-Klasse) sein.

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Dschibuti. Die Fregatte „Lübeck“ hat am 8. Oktober bei der Operation „EU NAVFOR Somalia – Atalanta“ zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias den Einsatzgruppenversorger „Berlin“ abgelöst. Die Führung des deutschen Atalanta-Einsatzkontingents liegt damit jetzt in den Händen des Kommandanten der „Lübeck“, Fregattenkapitän Peter Christian Semrau.

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