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Nachrichten


Osnabrück. Der Wehrexperte und frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels kritisiert die Afghanistan-Politik des deutschen Außen- und Verteidigungsministeriums. „Die Fortschrittsberichte des Auswärtigen Amts haben offenbar immer ein Bild von Afghanistan gezeichnet, wie es sein soll, aber nicht, wie es wirklich war“, sagte Bartels. Er hat den Afghanistaneinsatz der NATO und Bundeswehr erst als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und später als Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages beobachtet. Der Kieler äußerte sich jetzt gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

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Köln. „Maischberger – die Woche“: Jede Woche lädt Moderatorin Sandra Maischberger Gäste aus Politik, Wirtschaft und Journalismus zur Talkrunde ein. Gemeinsam mit ihnen diskutiert sie die aktuellsten und gesellschaftlich relevantesten Themen. Am morgigen Mittwochabend (11. August) steht neben den Themen „vierte Corona-Welle“ und „Bundestagswahl im September“ auch die Situation in Afghanistan auf der Agenda. Dort haben am Wochenende die radikal-islamischen Taliban die Stadt Kunduz im Norden des Landes eingenommen. Hier war zuvor die Bundeswehr stationiert.

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Geltow-Schwielowsee. Am heutigen Donnerstag (5. August) besuchte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow, Gemeinde Schwielowsee. Im Mittelpunkt standen dabei die geplanten Infrastrukturprojekte in der Henning-von-Tresckow-Kaserne, der Heimat des Kommandos. An dem Besuchstermin nahmen auch Vertreter der Landes- und kommunalen Ebene teil. Begrüßt wurde Kramp-Karrenbauer von Generalleutnant Erich Pfeffer, seit dem 4. November 2015 Befehlshaber der Höheren Kommandobehörde.

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Fürstenfeldbruck/Tel Aviv (Israel). Die Bundeswehr könnte in Zukunft von einer auf Hochtechnologie basierenden domänenübergreifenden Netzwerklösung profitieren. Anbieter einer solchen Lösung will die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) sein, die zur Realisierung des Projektes mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Israel Aircraft Industries (IAI) kooperiert. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet.

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Koblenz/Ulm/Ilmenau. Die Bundeswehr kann in den kommenden 15 Jahren bis zu 500 ungeschützte, geländegängige Fahrzeuge für den Verwundetentransport beschaffen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am Donnerstag vergangener Woche (22. Juli) eine entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Ulmer Unternehmen Iveco Magirus AG geschlossen.

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