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Nachrichten


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Berlin. Ein Beitrag im Magazin WirtschaftsWoche (WiWo) am 22. April hat für derartige Unruhe gesorgt, dass sich die FDP-Bundestagsfraktion am 6. Juni zu einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung genötigt sah. Die WiWo hatte Berliner Rüstungskreise zitiert und berichtet, dass der Bundeswehr „massive Einsparungen bei der Beschaffung des Schützenpanzers Puma“ drohten. Es gäbe demnach, so das Magazin, im Bundesministerium der Verteidigung „weit gediehene Pläne, die geplanten Investitionen auf unbestimmte Zeit zu verschieben oder auch ganz zu stornieren“. Hierunter würde auch die „bereits auf das Jahr 2022 verschobene zweite Bestellung über 220 Exemplare“ des Waffensystems fallen. Weiter hatte die WiWo berichtet, dass außerdem „die angelaufene technische Nachrüstung der bereits gelieferten 350 Puma-Fahrzeuge auf den Standard VJTF bis auf weiteres gestoppt“ werden solle (Anm.: Very High Readiness Joint Task Force Speerspitze/Schnelle Eingreiftruppe der NATO).

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Koblenz/Ulm/Ilmenau. Die Bundeswehr kann in den kommenden 15 Jahren bis zu 500 ungeschützte, geländegängige Fahrzeuge für den Verwundetentransport beschaffen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am Donnerstag vergangener Woche (22. Juli) eine entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Ulmer Unternehmen Iveco Magirus AG geschlossen.

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Marietta (Georgia, USA)/Montreal (Kanada)/Évreux-Fauville (Frankreich). Die Meldung kam am Donnerstag (22. Juli) über den Twitter-Account der Deutschen Luftwaffe: Die erste für die Bundeswehr bestimmte C-130J-30 Super Hercules hat die Produktionshallen des US-Herstellers Lockheed Martin in Marietta (US-Bundesstaat Georgia) verlassen. Nun geht es in die Lackierungshalle …

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Koblenz/Bonn/Fürstenfeldbruck. Die Bundeswehr bekommt in etwa zwei Jahren eine mobile, luftverladbare Flugsicherungsanlage. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) hat dafür am gestrigen Donnerstag (22. Juli) mit den beiden Auftragnehmern steep GmbH (Bonn) und ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH (Fürstenfeldbruck) einen entsprechenden Vertrag über die Herstellung und Lieferung der Anlage geschlossen.

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Koblenz/Eckernförde/Berne. Die Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) in Eckernförde soll bald zwei neue Messboote bekommen. Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung am heutigen Donnerstag (22. Juli) einen Vertrag mit der im niedersächsischen Berne ansässigen Firma Fassmer GmbH & Co. KG geschlossen. Als Erprobungsstelle verfügt die WTD 71 über insgesamt neun Seefahrzeuge mit speziellen Fähigkeiten. Durch das nun eingeleitete Beschaffungsvorhaben werden die Mehrzweckboote der Klasse 745 „Breitgrund“ und „Mittelgrund“ nach 32 Jahren ersetzt. Nach 55 Jahren ist auch das Dienstzeitende für das Sperrwaffenversuchsboot der Klasse 741 „Wilhelm Pullwer“ gekommen.

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