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Nachrichten


Geltow-Schwielowsee. Am heutigen Donnerstag (5. August) besuchte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow, Gemeinde Schwielowsee. Im Mittelpunkt standen dabei die geplanten Infrastrukturprojekte in der Henning-von-Tresckow-Kaserne, der Heimat des Kommandos. An dem Besuchstermin nahmen auch Vertreter der Landes- und kommunalen Ebene teil. Begrüßt wurde Kramp-Karrenbauer von Generalleutnant Erich Pfeffer, seit dem 4. November 2015 Befehlshaber der Höheren Kommandobehörde.

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Fürstenfeldbruck/Tel Aviv (Israel). Die Bundeswehr könnte in Zukunft von einer auf Hochtechnologie basierenden domänenübergreifenden Netzwerklösung profitieren. Anbieter einer solchen Lösung will die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) sein, die zur Realisierung des Projektes mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Israel Aircraft Industries (IAI) kooperiert. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet.

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Koblenz/Linköping (Schweden). Die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse (F123) werden modernisiert. Die vier Schiffe der Deutschen Marine erhalten unter anderem neue taktische Radar- und Feuerleitanlagen. Ein entsprechendes Vertragswerk unterzeichnete am gestrigen Freitag (30. Juli) das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab AB.

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Aix-en-Provence (Frankreich)/Koblenz/Taufkirchen/Heidelberg. Die Taktischen Transporthubschrauber (TTH) NH90 des Deutschen Heeres erhalten zwei neue Bordsysteme, die Teil eines aus rund 60 Einzelmaßnahmen bestehenden Upgrade-Pakets sind. Mit diesem Upgrade sollen die Fähigkeiten der Hubschrauber „an die aktuellen operationellen Bedarfe“ angepasst werden, schreibt das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in einer Pressemitteilung. Dem Rüstungsprojekt liegen vor allem die Einsatzerfahrungen zugrunde, die bisher in Afghanistan und in Mali gemacht worden sind.

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Koblenz/Ulm. Die Deutsche Luftwaffe erhält vier neue Großraumradargeräte zur Luftraumüberwachung. Die Multifunktionsradare sind erprobte und im Einsatz bewährte Systeme der aktuellen Technologie-Generation. Sie sollen die bisherigen, seit den 1980er-Jahren in der Nutzung befindlichen Radargeräte ersetzen. Damit soll auch weiterhin die ständige und lückenlose Überwachung des heimischen Luftraums sichergestellt werden.

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