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Nachrichten


Taufkirchen/Fürstenfeldbruck/Aurich/Koblenz. Die aktuelle Lage in verschiedenen Krisen- und Kriegsgebieten zeigt, dass das Rote Kreuz des Sanitätsdienstes als Erkennungssymbol auf einer militärisch-medizinischen Einrichtung kaum mehr vor Angriffen schützt. Zunehmend gefährlicher wird es, je näher die Sanitätseinrichtung an die Frontlinie vorrückt. Gerade dort wird sie jedoch benötigt, um Verwundete schnellstmöglich behandeln und damit ihre Überlebens- und Genesungschancen deutlich erhöhen zu können. Vier Unternehmen haben bei der RÜ.NET 2023 in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz jetzt eine mögliche Lösung präsentiert: eine geschützte, hoch-mobile Sanitätseinrichtung, die innerhalb kürzester Zeit verlegefähig ist. Die Bezeichnung: GHM R2B!

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Koblenz/Ditzingen. Die Bundeswehr erneuert ihre Schießsimulatoren. Ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich in Koblenz zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und dem Unternehmen Thales Deutschland GmbH unterzeichnet. Der Auftrag sieht die Regeneration der Hardwarekomponenten zur Datenverarbeitung des Systems „Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen“ – kurz AGSHP – vor.

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Kaiserslautern/Düsseldorf/Koblenz. Die Firma General Dynamics European Land Systems (GDELS) mit ihrer deutschen Tochter Bridge Systems und das Joint-Venture-Unternehmen Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) stellten gemeinsam auf dem diesjährigen Anwenderforum „Rüstung und Nutzung“ – RÜ.NET 2023 – in Koblenz erstmals der Fachpresse und der Öffentlichkeit das taktische Brückensystem „Anaconda“ vor. Das System ist Teil eines hochmobilen 8×8-Trägerfahrzeugs HX2. Brücke, Verlegemechanismus und Fahrzeug bilden eine Gefechtsfeldfestbrücke für mittelschwere und schwere Kräfte. GDELS produziert die eigentliche Brücke, Rheinmetall stellt den Lkw.

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Berlin/Bonn/Koblenz. In der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle fand am gestrigen Mittwoch und heutigen Donnerstag (30. und 31. August) das fünfte Anwenderforum „Rüstung und Nutzung“ – RÜ.NET – mit mehr als 80 Ausstellern aus dem Branchenbereich „Wehrtechnik“ und knapp 800 Fachbesuchern statt. Auch das bundeswehr-journal sah sich auf der Messe, die von der Bonner cpm Communication Presse Marketing GmbH veranstaltet wird, um. Generalmajor Thorsten Puschmann, Militärischer Vizepräsident des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), befasste sich nach der Eröffnung durch cpm-Geschäftsführer Tobias Ehlke mit dem Generalthema der Veranstaltung: „Die Notwendigkeit beschleunigter Beschaffung in der Zeitenwende“.

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Berlin/Ulm. Voraussichtlich ab dem Jahr 2028 soll die Deutsche Luftwaffe das Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug F-35 Lightning II des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin als Ersatz für den in die Jahre gekommenen Tornado fliegen. Dies beschloss die Bundesregierung im März 2022. Am 14. Dezember 2022 stimmte der Haushaltsausschuss des Bundestages dem Beschaffungsvorhaben aus Mitteln des sogenannten Sondervermögens „Bundeswehr“ zu. Neben der nahtlosen Fortsetzung der nuklearen Teilhabe mit der F-35 wurde in der Debatte um die Tornado-Nachfolge auch immer wieder auf einen Vorteil der F-35 verwiesen: die Tarnkappeneigenschaften. Diese Stealth-Eigenschaft des amerikanischen Jets gegenüber Radargeräten wird inzwischen allerdings hinterfragt – vor allem, wenn es um „passive“ Radare geht. In einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion vom 14. Juli dieses Jahres zum Themenkomplex „Stealth-Fähigkeit und Passiv-Radar“ stellten etwa die Fragesteller fest: „Mittlerweile gibt es einige Hinweise auf technologische Entwicklungen, die die Unsichtbarkeit von Tarnkappenjets zunehmend infrage stellen.“ Lassen Sie uns zunächst auf die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA im April 2018 und auf einen Beitrag des SPIEGEL vom September 2019 zurückblicken …

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