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Nachrichten


Berlin. Worüber Medien – vom Boulevard bis zum Nachrichtenmagazin – bereits im Mai spekuliert hatten, ist nun Gewissheit. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will den seit Februar vakanten Sessel des zweiten Staatssekretärs in ihrem Haus jetzt endlich besetzen. Mit Katrin Suder, bis dahin Direktorin bei der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company in Berlin. Dies teilte der Presse- und Informationsstab des Ministeriums am 16. Juli mit.

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Berlin. Aus der Bundeswehr scheiden jedes Jahr bis zu 15.000 qualifizierte Angehörige aller Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche aus. Die Deutsche Bahn (DB) sucht Personal und will bis 2020 jährlich etwa 8000 neue Mitarbeiter einstellen. Auf diese Konstellation – eine für alle Beteiligten offensichtliche Win-win-Situation – haben Armee und Verkehrskonzern nun reagiert. Am 9. Juli vereinbarten Bundeswehr und DB eine bundesweite Zusammenarbeit bei der Personalgewinnung. Dazu unterzeichneten Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, und DB-Personalvorstand Ulrich Weber in Berlin eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Soldaten können damit jetzt nach Ausscheiden aus der Bundeswehr eine berufliche Perspektive bei der Bahn nutzen.

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Berlin/Donauwörth. Seit mehr als 40 Jahren ist die BO105 aus den Hubschrauberbeständen in aller Welt nicht mehr wegzudenken. Zuverlässig absolviert sie ihre Einsätze und bewährt sich Tag für Tag unter schwierigen Bedingungen. Jetzt hat die globale Flotte ihre insgesamt acht Millionste Flugstunde absolviert. Die Bundeswehr, die die BO105 auch als Panzerabwehrhubschrauber PAH1 nutzt, hat derzeit noch rund 70 Maschinen im Einsatz.

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Slowjansk (Ukraine)/Berlin. Die Lage in der Ukraine nimmt äußerst bedrohliche Formen an. In Slowjansk, einer Stadt im Osten des Landes mit rund 118.000 Einwohnern, haben prorussische Separatisten am Freitag, 25. April, einen Bus mit OSZE-Militärbeobachtern in ihre Gewalt gebracht. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erklärte am Freitagabend, dass vermutlich 13 Mitarbeiter der OSZE – darunter vier Deutsche – festgesetzt worden seien.

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Washington (USA). Die Diskussionen innerhalb der Regierungsmannschaft von Präsident Barack Obama über die künftige Stärke US-amerikanischer Truppen in Afghanistan nach Ende des derzeitigen NATO-geführten Kampfeinsatzes gehen weiter. Dies bestätigte am 22. April in Washington bei einer Pressekonferenz der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Konteradmiral John Kirby.

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