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Nachrichten


Kiel. Vor genau einer Woche, am 7. Juni, starteten 18 Nationen mit einer militärischen Eröffnungsveranstaltung in Kiel in die diesjährige multinationale Großübung „Baltic Operations“ (BALTOPS). Die Übung, die auf eine Initiative der U.S. Navy zurückgeht, findet seit 1971 alljährlich im Ostseeraum statt und gilt als größtes und wichtigstes Seemanöver der westlichen Streitkräfte in Nordeuropa. Übergeordnetes Ziel ist es, die Interoperabilität zwischen NATO-Staaten und Partnerländern zu verbessert. BALTOPS 2019 wird von Vizeadmiral Andrew L. „Woody“ Lewis, Kommandeur der 2. US-Flotte, geleitet. Die legendäre „Second Fleet“ war vor rund acht Jahren formell aufgelöst worden. Im Mai vergangenen Jahres erfolgte die Reaktivierung als aktiver Seeverband der U.S. Navy. BALTOPS 2019 markiert somit auch einen Wendepunkt in der nationalen maritimen Verteidigungsstrategie der USA – dies zeigt die „Wiederauferstehung“ der 2. US-Flotte und ihre symbolhafte Rückkehr nach Europa.

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Wilhelmshaven. Eine große und lange Reise steht an! Am kommenden Montag (15. Januar) wird die Fregatte „Hessen“ um 10 Uhr aus dem Marinestützpunkt Heppenser Groden in Wilhelmshaven auslaufen. Ihr Ziel: die Ostküste der USA. Dort soll sich das Schiff der deutschen Marine mit einer norwegischen Fregatte und mehreren Schiffen der U.S. Navy treffen. Herzstück dieses multinationalen Verbandes wird der amerikanische Flugzeugträger USS „Harry S. Truman“ sein. Auf dem Programm stehen danach zwei Seemanöver, bei denen die internationale Zusammenarbeit von NATO-Einheiten trainiert wird.

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Wilhelmshaven. Die Fregatte „Brandenburg“ wird das neue Flaggschiff der europäischen Anti-Piraten-Operation EU NAVFOR Somalia – Atalanta. Das Schiff und seine 235 Besatzungsangehörigen verlassen am 17. März (Montag) unter dem Kommando von Fregattenkapitän Gerald Liebich den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven Richtung Mittelmeer. Am Horn von Afrika wird die „Brandenburg“ dann die Fregatte „Hessen“ ablösen, die seit dem 3. Dezember vergangenen Jahres als deutscher Beitrag an der Atalanta-Operation der Europäischen Union (EU) teilnimmt.

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Berlin. Es ist ein erneuter Anlauf. Bereits 2011 hatte der Vorstandsvorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman A. Mazyek, die Ernennung von eigenen Seelsorgern für muslimische Soldaten in unseren Streitkräften vorgeschlagen. Jetzt wiederholte er seine Forderung. „Wir brauchen muslimische Seelsorger in der Bundeswehr“, sagte Mazyek der Süddeutschen Zeitung. Rund 1600 Bundeswehrsoldaten islamischen Glaubens erhofften sich bald seelsorgerische Betreuung durch einen Militärimam.

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Wilhelmshaven. Nach gut einem halben Jahr Abwesenheit von der Heimat kehrte nun am 28. Juni die Fregatte „Hamburg“ wieder nach Wilhelmshaven zurück. Dort war sie am 3. Januar mit Kurs auf die US-amerikanische Ostküste ausgelaufen. Nach einem gemeinsamen Manöver mit der U.S. Navy vor der Küste Floridas hatte die „Hamburg“ als fester Bestandteil einer Flugzeugträgergruppe um die USS „Dwight D. Eisenhower“ Mitte Februar zunächst ins Mittelmeer und anschließend ins Arabische Meer verlegt. Bei gemeinsamen Übungen in diesem Seegebiet hatte die deutsche Fregatte die Koordination und Überwachung sämtlicher Flugbewegungen im Umkreis von etwa 180 Kilometern um die Trägergruppe übernommen.

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