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Nachrichten


Bremen/Hamburg. Das erste Boot des zweiten Bauloses des Beschaffungsvorhabens „Korvette 130“ (K130), die am 21. April in Hamburg bei Blohm+Voss feierlich getaufte Korvette „Köln“, ist am gestrigen Montag (27. Juni) planmäßig zu ihrer ersten Werftprobefahrt ausgelaufen. Dies gab das Bremer Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG in einer kurzen Pressemitteilung bekannt.

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Wolgast/Kiel/Hamburg. Wie das in Bremen ansässige Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG. jetzt bekanntgab, ist die neunte Korvette der Deutschen Marine, die zukünftige Korvette „Augsburg“, auf dem Weg zur Fertigstellung nach Hamburg. In einer Pressemitteilung der Firma heißt es, dass das Hinterschiff des neunten Bootes des aktuellen Beschaffungsvorhabens ,Korvette 130‘ am 21. Juni den Wolgaster NVL-Standort verlassen hat und voraussichtlich am Freitag (24. Juni) bei Blohm+Voss in Hamburg erwartet wird.

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Wolgast/Koblenz. Mit der Kiellegung am heutigen Dienstag (15. März) läuft die Plattformfertigung der letzten von insgesamt fünf neuen Korvetten der Klasse 130 für die Deutsche Marine auf Hochtouren. Pandemie-bedingt erfolgte das feierliche Kiellegen der Baunummer 10 der „Braunschweig“-Klasse, der zukünftigen Korvette „Lübeck“, auf der Peene-Werft in Wolgast im kleinsten Projektkreis. Vertreter des Auftraggebers und der Patenstadt Lübeck waren ebenfalls anwesend. Die neuen Korvetten – die Boote 6 bis 10 – werden unter Federführung der NVL Group (Naval Vessels Lürssen Group; ehemals „Defence“-Sparte der Fr. Lürssen Werft) an mehreren norddeutschen Werften gefertigt.

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Friedrichshafen/Vlissingen (Niederlande). Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit Hauptsitz in Friedrichshafen wird das Führungs- und Automationssystem (FüSAS) für die vier neuen F126-Fregatten der Deutschen Marine liefern. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom heutigen Dienstag (25. Januar) hervor. Die Lieferung besteht aus den Komponenten „Integrierte Schiffsautomation“ (IPMS) und „Condition Monitoring System“ (CMS). Diese beinhalten die Rolls-Royce-Lösungen „mtu NautIQ Master“ und „mtu NautIQ Foresight“. Der entsprechende Vertrag mit dem Hauptauftragnehmer Damen Naval wurde am vergangenen Freitag (21. Januar) geschlossen.

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Hamburg/Bremen/Kiel. Die drei deutschen Schiffsbauunternehmen Fr. Lürssen Werft, ThyssenKrupp Marine Systems und German Naval Yards führen nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) Gespräche über die Zusammenlegung des Marineschiffbaus. Entstehen soll die größte deutsche Werft. Die Bundesregierung unterstützt das ehrgeizige Vorhaben. Ein Lürssen-Sprecher teilte dem NDR in Bremen mit: „Wir halten eine Konsolidierung der Systemhäuser im deutschen Marineschiffbau für sinnvoll und erforderlich, um dadurch nachhaltig die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“ Den Stand der Gespräche kommentierte er nicht. ThyssenKrupp Marine Systems und German Naval Yards – beide Kiel – wollten sich nicht äußern.

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