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Nachrichten


Vlissingen (Niederlande)/Wolgast. Sechs Monate nach Beginn des größten Schiffbauprojekts der Deutschen Marine fand nun am 3. Juni auf der zur Naval Vessels Lürssen Group (NVL Group) gehörenden Peene-Werft in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) die Kiellegung der ersten von vier beauftragten deutschen Fregatten der Klasse 126 (F126) statt. An der Feier nahmen unter anderem Verteidigungsminister Boris Pistorius, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil teil. Auch Vizeadmiral Jan C. Kaack, Inspekteur der Marine, gehörte zu den Ehrengästen. Inzwischen haben der niederländische Generalunternehmer Damen Schelde Naval Shipbuilding und das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) eine Option für zwei weitere Fregatten vereinbart. Laut Damen beträgt das Finanzvolumen der aktuellen Serie „mehr als fünf Milliarden Euro“.

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Vlissingen (Niederlande)/Wolgast. Am Dienstag dieser Woche (5. Dezember) wurde auf der Peene-Werft in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) mit dem Bau der ersten Fregatte der neuen Klasse F126 für die Deutsche Marine begonnen. Nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase startet nun die Konstruktionsphase der Schiffe. Zunächst werden vier Fregatten mit einer Option auf zwei weitere Einheiten beschafft. Das Projekt hat nach Informationen der Bundeswehr ein Beschaffungsvolumen „im mittleren einstelligen Milliardenbereich“, laut Auftragnehmer wird das Volumen „über fünf Milliarden Euro“ betragen. Zum Baubeginn waren rund 200 Gäste geladen worden.

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Koblenz/Bremen. Die Deutsche Marine wird voraussichtlich im Jahr 2029 von der NVL Group das erste von insgesamt drei neuen Flottendienstbooten erhalten. Die 132 Meter langen Boote dienen nach der Indienststellung der verbesserten elektronischen Aufklärung und Informationsbeschaffung und werden nach und nach die dann bereits seit mehr als 40 Jahren in der Nutzung befindlichen „Alster“, „Oker“ und „Oste“ – Flottendienstboote der Klasse 423 – ablösen. Für den Neubau waren zunächst rund 2,1 Milliarden Euro veranschlagt worden, mittlerweile ist von einem Finanzvolumen für dieses Beschaffungsprojekt in Höhe von 3,2 Milliarden Euro die Rede.

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Bremen/Hengelo (Niederlande). Der Bremer Sonartechnik-Spezialist Atlas Elektronik GmbH, der seit April 2017 ein Teil des Unternehmens ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) ist, ist von Thales Niederlande mit der Lieferung von Anti-Submarine-Warfare-Missionsmodulen für die künftige Fregatte 126 der Deutschen Marine beauftragt worden. Die Module tragen die Kurzbezeichnung „F126 MM ASW“.

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Bremen/Hamburg. Das erste Boot des zweiten Bauloses des Beschaffungsvorhabens „Korvette 130“ (K130), die am 21. April in Hamburg bei Blohm+Voss feierlich getaufte Korvette „Köln“, ist am gestrigen Montag (27. Juni) planmäßig zu ihrer ersten Werftprobefahrt ausgelaufen. Dies gab das Bremer Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG in einer kurzen Pressemitteilung bekannt.

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