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Nachrichten


Berlin/Northwood (Großbritannien)/Juba (Südsudan). Der Bundestag hat jetzt die Verlängerung von zwei Auslandseinsätzen der Bundeswehr um ein weiteres Jahr beschlossen. Verlängert wurden am Mittwoch dieser Woche (29. März) die Beteiligung Deutschlands an der NATO-Operation „Sea Guardian“, am gestrigen Donnerstag (30. März) dann die Beteiligung deutscher Kräfte am Blauhelmeinsatz UNMISS im Südsudan (UMNISS = United Nations Mission in the Republic of South Sudan).

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Osnabrück/Berlin. Im vergangenen Jahr sind mehr als 19.500 Soldaten aus der Bundeswehr ausgeschieden. Das ist der höchste Wert seit 2017, wie die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) jetzt berichtet. Das Blatt beruft sich auf Angaben des Bundesministeriums der Verteidigung. Das zweite Jahr in Folge seien damit mehr Soldaten aus dem militärischen Dienst ausgeschieden als neue dazugekommen, zitiert die NOZ das Ministerium. Zum Thema „Personalziel und Personalstärke der Streitkräfte“ äußerte sich nun auch die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl. Sie sieht die gegenwärtige und künftige Entwicklung sehr kritisch …

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Taufkirchen. Der Sensorspezialist Hensoldt AG stellt frühzeitig die Weichen für die Besetzung der Konzernspitze: Der 53 Jahre alte Oliver Dörre soll ab dem 1. April 2024 den Vorstandsvorsitz bei Hensoldt übernehmen und bereits zum 1. Januar 2024 als weiteres Mitglied in den Vorstand der Gesellschaft eintreten. Dies beschloss der Aufsichtsrat des Unternehmens am Dienstag vergangener Woche (21. März).

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Bonn/Unterlüß/Flensburg. Das Bundeskartellamt hat im Rahmen eines sogenannten Missbrauchsverfahrens erwirkt, dass die Rheinmetall Landsysteme GmbH eine von Rheinmetall entwickelte Fehlerdiagnose-Software für den Radpanzer GTK Boxer auch an die FFG Flensburg Fahrzeugbau GmbH liefern muss (GTK = Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug). Nach einer entsprechenden Einigung zwischen beiden Unternehmen konnte das Verfahren nun eingestellt werden. Das teilte die in Bonn ansässige Bundesoberbehörde am 13. März in einer Presseerklärung mit.

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Berlin/Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz hat in den Jahren 2017 bis 2021 Direktaufträge in einem Gesamtwert von fast 47 Millionen Euro geschlossen. Diese Auskunft erteilte am 10. Januar der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Hitschler. Er antwortete auf eine entsprechende Schriftliche Frage des CSU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Brandl.

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