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Nachrichten


Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.

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Koblenz/Taufkirchen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen Hensoldt mit der Integration von kinetischen Wirkmitteln in das bereits seit Jahren bewährte Abwehrsystem gegen kleine unbemannte Luftfahrzeuge – kurz ASUL –beauftragt. Dazu Hensoldt in einer Pressemitteilung: „Dies ist ein weiterer richtungsweisender Schritt zur nachhaltigen Kampfwertsteigerung von ASUL, nachdem bereits Anfang 2025 die Aktualisierung der Sensorik unter anderem durch die neueste Generation unseres SPEXER-Radars eingeleitet wurde.“

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Koblenz/Haifa (Israel)/Fürstenfeldbruck. Abbildende Aufklärung und Überwachung aus der Luft zählen zum Pool der unverzichtbaren Fähigkeiten der Bundeswehr. Im Juni dieses Jahres hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Vertrag mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems Ltd. zur Lieferung von bis zu fünf sogenannten „verlegefähigen Ground Exploitation Systemen“ – kurz GES – geschlossen.

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Koblenz/Bonn/Hawthorne (Kalifornien, USA)/Gao (Mali). Der Einsatz der Bundeswehr im westafrikanischen Mali zählt zu den gefährlichsten Missionen unserer Streitkräfte überhaupt. Sprengfallen, Autobomben und Minen stellen dabei die größte Bedrohung für die deutschen Soldaten, die unter anderem Teil des Kontingents der Vereinten Nationen (VN) in Mali sind, dar. Jetzt hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) gemeinsam mit der Firma steep GmbH einen Vertrag zur Beschaffung einer modernen Röntgenanlage geschlossen. Das System – offizielle Bezeichnung „Fahrzeugdurchleuchtungsanlage“ – kann Transporter bis zu einer Höhe von rund 4,50 Meter komplett überprüfen. Auch kleinste Drähte einer möglichen Sprengfalle sind darstellbar.

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Düsseldorf/Meckenbeuren. Rheinmetall hat am Donnerstag dieser Woche (18. November) das Unternehmen Zeppelin Mobile Systeme GmbH (ZMS) übernommen. Die auf Container- und Shelter-Lösungen für Einsätze in Krisengebieten spezialisierte Firma aus Meckenbeuren am Bodensee soll nun in die Rheinmetall Project Solutions GmbH integriert werden. Hier sind die Ressourcen und Fähigkeiten von Rheinmetall rund um die Dienstleistungen für Streit- und Sicherheitskräfte gebündelt.

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