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Nachrichten


Berlin/Laupheim. Die Deutsche Luftwaffe braucht dringend einen neuen schweren Transporthubschrauber. Der in die Jahre gekommene Sikorsky CH-53 ist seit Mitte der 1970er-Jahre bei der Bundeswehr im Einsatz und wird in vier unterschiedlichen Baureihen zur Beförderung von Personen und Material sowie für Sonderaufgaben genutzt. Immer öfter müssen die Piloten ihre alten und anfälligen Maschinen auf freiem Feld außerplanmäßig landen. Der Bundestagsabgeordnete Marcus Faber (FDP) erkundigte sich nun vor Kurzem bei der Bundesregierung nach der Anzahl derartiger Sicherheitslandungen der CH-53 in den vergangenen 15 Jahren.

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Laupheim/Schlierbach. Duplizität der Ereignisse – Ironie des Schicksals: Fast genau an der Stelle, wo bereits am 8. Juni ein CH-53 vom Hubschraubergeschwader 64 eine Sicherheitslandung hatte durchführen müssen, traf es jetzt erneut eine Maschine dieses Typs aus Laupheim. Am heutigen Mittwoch (22. Juli) meldete die Deutsche Luftwaffe um 11:27 Uhr auf Twitter, dass ein CH-53 mit vier Mann Besatzung während eines Trainingsfluges zunächst eine Warnmeldung im Cockpit abgab. Die Crew leitete daraufhin eine Sicherheitslandung auf einem Feld am Ortsrand von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen ein.

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Laupheim/Schlierbach. Ein CH-53 der Deutschen Luftwaffe vom Laupheimer Hubschraubergeschwader 64 musste am Montag dieser Woche (8. Juni) eine Sicherheitslandung durchführen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11 Uhr nördlich von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen. Die siebenköpfige Besatzung blieb unversehrt.

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Laupheim/Holzdorf. Das Hubschraubergeschwader 64 der Deutschen Luftwaffe ist in dieser Woche gleich mit zwei Sicherheitslandungen konfrontiert worden. Beide Male waren es technische Probleme, die Hubschrauberbesatzungen des Verbandes dazu zwangen, den Flug mit ihrem CH-53 abzubrechen und notzulanden. Die Maschinen waren im brandenburgischen Standort Schönewalde/Holzdorf gestartet. Hier ist die Lufttransportgruppe des Geschwaders, das seinen Sitz im baden-württembergischen Laupheim hat, stationiert.

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Mazar-e Sharif, Kunduz (Afghanistan)/Potsdam. Wieder einmal sind Hubschrauber der Bundeswehr im Norden Afghanistans bei einem Verbindungsflug unter Beschuss geraten. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mitteilte, wurden am gestrigen Dienstag (11. Februar) gegen 16:20 Uhr Ortszeit/12:50 Uhr deutscher Zeit zwei deutsche CH-53 durch Handfeuerwaffen vom Boden aus unter Feuer genommen. Personen wurden nicht verletzt.

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