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Nachrichten


Greding/Hamburg/Egling/Ludwigsburg. Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV: die meisten unserer Leserinnen und Leser dürften mit diesen Begriffen nichts oder nicht viel anfangen können. Dennoch ist dieser Bereich elektrotechnischer Phänomene auch für die Welt des Militärs so wichtig, dass beispielsweise in Deutschland die Anfang der 1960er-Jahre gegründete Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik in Greding (kurz WTD 81) die zentrale Ansprechstelle für Elektromagnetische Verträglichkeit und Effekte im Bereich der Bundeswehr ist. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg forscht ebenfalls auf dem Felde der EMV. Im Vordergrund steht hier die Entwicklung von Methoden für den EMV-gerechten Entwurf von elektronischen Geräten, die zumeist in der Wehrtechnik genutzt werden. Heute stellen wir ein Unternehmen vor, das sich bereits seit etlichen Jahren mit dem Thema „EMV und Systeme der Verteidigungstechnik“ befasst – die Mooser Gruppe.

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Den Haag (Niederlande). Prof. Dr. Klaus Beckmann, Präsident der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, wurde am 17. Oktober mit dem diesjährigen „CIMIC Award of Excellence“ geehrt. Die Auszeichnung überreichte im Civil-Military Cooperation Centre of Excellence (CCOE) im niederländischen Den Haag der Direktor der NATO-Einrichtung, Oberst i.G. Andreas Eckel. An der kleinen Feier nahm auch Den Haags Bürgermeister Jan van Zanen teil.

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Berlin. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat einen neuen Präsidenten: Der 56 Jahre alte Michael Schöllhorn, Vorstandsvorsitzender (CEO) von Airbus Defence and Space, ist am heutigen Donnerstag (23. September) in der Sitzung des BDLI-Präsidiums in Berlin einstimmig in das Amt gewählt worden. Schöllhorn folgt Dirk Hoke, der dem BDLI seit 2019 vorstand.

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Berlin. Heiko Landahl-Gette ist seit dem 1. September neuer „Director Marketing and Sales Land“ bei der Saab Deutschland GmbH in Berlin. Zuvor war er fünf Jahre und acht Monate lang Leiter des Bereichs „Corporate Affairs“ der German Naval Yards Holdings GmbH in der Bundeshauptstadt gewesen.

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Halle/München/Hamburg. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert, dass die Bundesregierung den Aufholprozess Ostdeutschlands mit der Verlagerung oder Einrichtung von Bundesinstitutionen unterstützt. In einem Gespräch mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe) machte er sich für den Umzug eines Bundesministeriums nach Sachsen-Anhalt stark. Der CSU-Politiker schlug auch vor, Sachsen-Anhalt zum Standort einer neuen Bundeswehr-Universität zu machen.

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