Meckenheim/Bonn/Essen. Die BWI GmbH, IT-Systemhaus der Bundeswehr und IT-Dienstleister des Bundes, hat die Essener Secunet Security Networks AG mit der Lieferung von mehr als 6000 Systemen der SINA Workstation S beauftragt. Die Krypto-Clients werden als Remote Access Service an die Bundeswehr ausgeliefert. Secunet hat bereits Arbeitsplätze im Verteidigungsministerium mit der SINA Workstation S ausgestattet. Die Truppe selbst ist bereits in der Vergangenheit mit SINA-Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Sicherheitserfordernisse ausgerüstet worden.
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Augsburg. Rechtsherum – zu! Linksherum – auf! Mehr muss man über Schrauben nicht wissen! Selbst erfahrene Facharbeiter, Techniker und Konstrukteure verharren oftmals in diesem riskanten Irrglauben und kostentreibenden Unwissen. Weiterbildung tut not. Das verlangt auch die Richtlinie VDI/VDE-MT 2637. Qualifizierungsmaßnahmen gemäß dieser Richtlinie beziehungsweise der europäischen Norm DIN EN 1591-4 („Qualifizierung der Befähigung von Personal zur Montage von Schraubenverbindungen in druckbeaufschlagten Systemen im kritischen Einsatz“) bietet die Augsburger „Akademie der Schraubverbindung“, kurz AdSV. Die Einrichtung – eine Marke der Barbarino & Kilp GmbH – hat praxisbezogene und individuelle Seminare im Bildungsangebot.
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Berlin/Tel Aviv (Israel)/Mazar-e Sharif (Afghanistan)/Gao (Mali). Es ist momentan wohl eines der wichtigsten und kontroversesten verteidigungspolitischen Themen in Deutschland: Soll und wird die Bundeswehr in naher Zukunft Kampfdrohnen beschaffen? Gut möglich, ja wahrscheinlich! Eine endgültige Entscheidung soll aber erst getroffen werden, nachdem eine breite gesellschaftliche Debatte stattgefunden hat. Diese begann am 11. Mai mit einer Podiumsdiskussion (unter den Bedingungen der derzeitigen Corona-Krise) im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Mittlerweile hat die Bundeswehr die Dienstleistungsverträge für ihre unbewaffneten Drohnen vom Typ Heron 1 verlängert. Das unbemannte Luftfahrzeugsystem (Unmanned Aircraft System, UAS) Heron 1 wird von der Bundeswehr in Afghanistan und Mali eingesetzt.
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Berlin/Bonn. Sie sollten mit ihrer Expertise bei der Privatisierung der drei Werke der bundeseigenen Heeresinstandsetzungslogistik GmbH – kurz HIL – helfen. Am Ende kostete der externe Sachverstand hochdotierter Berater den Steuerzahler fast 32 Millionen Euro. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn von den Linken spricht von „verbranntem Geld“. Höhn erhielt von der Bundesregierung vor Kurzem eine erschöpfende Antwort auf seine Fragen zum Thema „HIL“. Der Politiker wollte wissen: „Welche Auftragnehmer und Unterauftragnehmer wurden im Zusammenhang mit der Vorbereitung beziehungsweise Prüfung einer Abgabe der drei Werke der HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH an industrielle Betreiber beauftragt, und mit welcher Gesamtsumme für alle damit verknüpften externen Rechtsberatungsleistungen und betriebswirtschaftlichen Unterstützungsleistungen rechnet die Bundesregierung.“
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Berlin/Bremen. Die „Gorch Fock“ vor Gericht: In dem Zivilrechtsstreit der Bredo Dockgesellschaft mbH gegen die Bundesrepublik Deutschland macht die Klägerin, ein in Bremerhaven ansässiger Werft- und Dockbetrieb, Verwendungsersatzansprüche in Höhe von rund 10,5 Millionen Euro (brutto) gegen die Bundesrepublik Deutschland als Eigentümerin des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ geltend. Vor der 4. Zivilkammer des Landgerichts Bremen fand am heutigen Freitag (26. Juni) die mündliche Verhandlung statt.
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