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Nachrichten


Saarbrücken/Kaiserslautern/Koblenz. Das Thema „Sicherheit“ gewinnt in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen an großer Bedeutung. Gesucht werden demnach auch immer mehr Experten, die sich umfassend im sogenannten Sicherheitsmanagement auskennen. Bislang wurden und werden Sicherheitsaufgaben in Unternehmen dezentral übertragen – an Sicherheitsbeauftragte, verschiedene Fachkräfte, an den Werkschutz. Was fehlt, ist ein übergreifendes Management der technischen Sicherheit (Safety) und des Schutzes vor schädlichen Eingriffen Dritter (Security). Hier setzt der Fernstudiengang „Sicherheitsmanagement“ an, der an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) in Saarbrücken angeboten wird. Das Fernstudium richtet sich ausdrücklich auch an Bedienstete der Bundeswehr.

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München/Köln/Overberg (Südafrika). Ein vor mehr als sechs Jahren als „Open Innovation“-Projekt ins Leben gerufene Gemeinschaftsvorhaben nationaler Forschungseinrichtungen und der Rüstungsindustrie feierte am 5. Juli Premiere. An diesem Mittwoch flog über dem südafrikanischen Testgelände Overberg der unbemannte, strahlgetriebene Technologie-Demonstrator mit Projektnamen „Sagitta“ rund sieben Minuten völlig autonom auf einem vorprogrammierten Kurs. Die „Nurflügel“-Konstruktion, der jegliche Leitwerke fehlen, zeigte dabei herausragende Flugeigenschaften. Mit dem Overberg-Flug wurde jetzt die erste Erprobungsphase, die auch umfangreiche Testreihen am Boden umfasste, erfolgreich abgeschlossen. Dies meldeten am 18. Juli in jeweils separaten Pressemitteilungen das Unternehmen Airbus Defence and Space sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

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Köln/Mannheim. Mit dem berufsbegleitenden, dualen Fernstudium „Bachelor of Public Administration“ hat die Bundeswehr jetzt ihre Bildungs- und Qualifizierungslandschaft um einen wichtigen Baustein ergänzt. Das durch die Hochschule des Bundes/Fachbereich „Bundeswehrverwaltung“ in Mannheim konzipierte Fortbildungsangebot richtet sich an leistungsstarke Beamte des mittleren Dienstes, vergleichbare Tarifbeschäftigte und künftig auch an Zeitsoldaten. Teilnehmer können hier – neben ihren dienstlichen und familiären Verpflichtungen – gezielt studieren, um beruflich aufzusteigen. Das neue Fortbildungsangebot ist Chance, Herausforderung und Neuland für die Bundeswehr zugleich.

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Genf (Schweiz). In den Bürgerkriegsländern Syrien und Jemen werden nach Angaben internationaler Organisationen immer wieder Streubomben eingesetzt. Etwa 350 Menschen – zumeist Zivilisten – sollen 2015 in diesen beiden Ländern den besonders heimtückischen und grausamen Waffen zum Opfer gefallen sein. Dies dokumentiert der 136 Seiten starke Jahresbericht der „Cluster Munition Coalition“ (CMC), der am 1. September im Büro der Vereinten Nationen in Genf vorgestellt wurde. In Genf fand vom 5. bis 7. September auch die Konferenz der Unterzeichnerstaaten der Oslo-Konvention zum Verbot von Streumunition statt. Das Abkommen verbietet den Einsatz, die Herstellung, die Weitergabe und die Lagerung von Streubomben.

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Hamburg. „Digitalisierte Aus-, Fort- und Weiterbildung: Persönlichkeitsförderung – Karriereentwicklung – Chancengerechtigkeit.“ Unter diesem Titel steht der diesjährige Bildungskongress der Bundeswehr, der im kommenden Monat an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg stattfindet. Die Veranstaltung vom 13. bis zum 15. September in der Hansestadt besteht aus der Fachtagung „Tagungszeit“ und aus der parallelen Fachmesse „MesseZeit“. Mittlerweile ist der seit 2004 jährlich angebotene Bildungskongress der Streitkräfte eine feste Größe unter den nationalen und internationalen Bildungsveranstaltungen.

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