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Nachrichten


Garching. Die Bundeswehr-Liegenschaft „Garching-Hochbrück“ im Norden Münchens trägt seit dem 6. November 2019 den Namen „Christoph-Probst-Kaserne“. Der Standort ist die Heimat des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Die Soldaten und Zivilbediensteten hatten sich 2016 in einer Abstimmung mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Liegenschaft nach dem Widerstandskämpfer und Mitglied der „Weißen Rose“ zu benennen.

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Berlin. Am kommenden Dienstag wird es an sechs verschiedenen Orten in Deutschland öffentliche Gelöbnisse der Truppe geben, so unter anderem vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. Dieser 12. November ist zugleich der 64. Gründungstag der Bundeswehr. „Das Gelöbnis am Geburtstag unserer Bundeswehr vor dem Bundestag ist ein großartiges und starkes Symbol für die Verankerung unserer Streitkräfte und ihrer Menschen in der Gesellschaft“, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hatte zuvor einer persönlichen Anfrage der Ministerin entsprochen und damit die Veranstaltung in der Hauptstadt möglich gemacht.

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Berlin/Bückeburg. Der niedersächsische Standort Bückeburg wird ab 2020 Heimat des neuen Heereskommandos „Hubschrauber“. In Bückeburg ist bereits das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum mit seinen Mehrzweckhubschraubern NH90 stationiert. Mit der Neuaufstellung des Kommandos „Hubschrauber“ soll laut Verteidigungsministerium „die Einsatzfähigkeit der Hubschrauberkräfte verbessert werden“. Das Ministerium hatte den Bundestag am 28. Oktober über das Projekt informiert.

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Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn (Die Linke), sicherheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied des Verteidigungsausschusses, wollte vor Kurzem mehr über die Dienstgradgruppe der Generäle in Erfahrung bringen. Er wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele dieser Spitzendienstgrade „aus den neuen und aus den alten Bundesländer“ stammen. Höhns Frage inspirierte uns auch dazu, das Thema „Generalität der Bundeswehr“ einmal näher zu betrachten …

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Bremen/Berne/Bremerhaven. Die Firmengruppe Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG hat die insolvente Elsflether Werft, den bisherigen Sanierer des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ der deutschen Marine, übernommen. Der Gläubigerausschuss stimmte dem Verkauf am heutigen Mittwoch (30. Oktober) zu. „Einstimmig“, wie Tobias Brinkmann, Insolvenzanwalt und Generalbevollmächtigter der Elsflether Werft, gegenüber der Presse sagte. Mit dem Erwerb hat die Lürssen-Gruppe auch einen wichtigen Auftrag ins Dock bekommen: Der Rumpf der „Gorch Fock“ wurde am Nachmittag von der Fassmer-Werft in Berne aus über die Weser zu einem rund 900 Meter entfernten Gelände der Lürssen-Werft geschleppt, der 2010 übernommenen Rolandswerft. Ob die bereits teilsanierte Dreimastbark hier oder in einer anderen Anlage von Lürssen weiter instand gesetzt wird, ist noch nicht bekannt.

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