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Nachrichten


Koblenz. Die derzeitige Modernisierung der Fahrzeugflotte der Bundeswehr macht auch vor dem wohl bekanntesten und bewährten „Arbeitstier“, dem Wolf, nicht Halt. Mit dem jetzt im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erfolgten Vertragsschluss soll der in die Jahre gekommene „Lastkraftwagen geländegängig leicht Wolf“ (kurz „Lkw gl leicht Wolf“) nach und nach durch ein speziell für militärische Anwendungen ausgelegtes modernes Fahrzeug abgelöst werden. Bei dem Nachfolger handelt es sich ebenfalls um ein Produkt von Mercedes-Benz – um den neuen Wolf auf dem G-Klasse-Fahrgestellt der Baureihe 464, die seit 2021 im österreichischen Graz produziert wird.

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Koblenz/Luckenwalde. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und die in Luckenwalde bei Berlin ansässige Rosenbauer Deutschland GmbH haben am 16. Juli einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 60 Flugfeldlöschfahrzeugen unterzeichnet. Der verantwortliche Projektleiter des Beschaffungsamtes erklärte dazu: „Dieser vorausschauende und mit einer Laufzeit von 20 Jahren langfristige Vertrag bietet die Möglichkeit, die komplette und aktuelle Bestandsflotte von Fahrzeugen dieser Leistungsklasse zu regenerieren beziehungsweise zu ersetzen.“

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Koblenz/München. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen KNDS Deutschland GmbH & Co. KG, nach eigener Darstellung „Marktführer für hochgeschützte Rad- und Kettenfahrzeuge“, mit der Modernisierung des Spähwagens Fennek beauftragt. Das Hauptwaffensystem der Aufklärungstruppe des Deutschen Heeres soll eine an den neusten Stand der Technik angepasste „Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung III“ (BAA III) erhalten.

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Düsseldorf/Nimwegen (Niederlande). Mit 340 Teilnehmern ging die Bundeswehr in diesem Jahr im niederländischen Nimwegen an den Start zur traditionsreichen Veranstaltung „De 4Daagse“, dem „Vier-Tage-Marsch von Nimwegen“. Der weit über Europas Grenzen hinaus bekannte Distanzmarsch fand in diesem Jahr im Zeitraum 16. bis 19. Juli statt. Die Bundeswehr stellte dabei zum 65. Mal eine Marschdelegation. Insgesamt nahmen diesmal rund 6000 Militärangehörige und mehr als 40.000 Zivilisten an den „4Daagse“ teil, gut 80 Nationen waren vertreten.

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Eckernförde. Am Donnerstag vergangener Woche (11. Juli) feierte das Kommando Spezialkräfte der Marine (KSM) in Eckernförde mit einem Appell und einer dynamischen Vorführung den 60. Gründungstag seiner Kampfschwimmer. An der Veranstaltung nahm auch die Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Kristina Herbst, teil. Daniel Günther, der in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in Eckernförde ein Grußwort sprechen sollte, musste seine Teilnahme kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen. Zum Appell geladen waren zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Politik und Militär. Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier standen jedoch die Kommandoangehörigen und deren Familien und Freunde.

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