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Nachrichten


Augsburg/Bolzano (Italien). Die in Augsburg beheimatete Renk Group AG und Iveco Defence Vehicles (IDV), eine Tochter der Iveco Group mit Firmensitz in Bolzano (Bozen in Südtirol), haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen laut eigener Ankündigung „das Potenzial der Antriebstechnologien von Renk und IDV für zukünftige Kampfplattformen evaluieren“.

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Taufkirchen/Düsseldorf. Das Unternehmen Rheinmetall Air Defence hat den Sensorspezialisten Hensoldt mit der Lieferung von SPEXER-Flugabwehrradaren für den Einsatz im neuen Flugabwehrkanonenpanzer (FlakPz) Skyranger 30 beauftragt. Der Auftrag hat Hensoldt zufolge ein Volumen von knapp 100 Millionen Euro.

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Koblenz/Farnborough (England)/Mönchengladbach. Wie die britische QinetiQ Group plc jetzt bekannt gab, ist sie vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) weiterhin mit der bemannten Flugzieldarstellung für die Bundeswehr beauftragt worden. QinetiQ ist ein im Jahr 2001 gegründetes Rüstungs- und Forschungsunternehmen mit Sitz im englischen Farnborough. 2018 übernahm QinetiQ für etwa 70 Millionen Euro von der deutschen E.I.S. Aircraft Group den Geschäftsbereich „Aircraft Operations“, der seit 1999 für die Bundeswehr und andere NATO-Partner die Zieldarstellung mit Flugzeugen des Typs Pilatus PC-9 und Pilatus PC-12 übernommen hatte. Die aus dem E.I.S.-Geschäftsbereich hervorgegangene QinetiQ GmbH (Stammsitz Mönchengladbach) bietet ihren Kunden heute ein Portfolio an Luftfahrt- und technischen Services an, das drei Hauptfelder abdeckt: Flugtraining, Prüfung der Flugtauglichkeit im zivilen Bereich sowie Unterstützung bei Forschung und Technologie.

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Kiel. Am Montag dieser Woche (29. Juli) um 10 Uhr hat der Tender „Werra“ seinen Heimathafen Kiel verlassen. Der zum Unterstützungsgeschwader gehörende Versorger stellt in den kommenden sechs Monaten bis Dezember den deutschen Beitrag in einem der ständigen Verbände der NATO, der Standing NATO Mine Countermeasures Group 1 (SNMCMG 1), für den Bereich Nord- und Ostsee. Die „Werra“ löst den Tender „Donau“ ab, der am 12. Juli wieder in Kiel angekommen ist.

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Berlin. Die Sicherheitsbehörden in den USA und in Deutschland haben im Februar dieses Jahres ein globales Spionagenetz des russischen Militärgeheimdienstes GRU (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije/Hauptverwaltung für Aufklärung) ausgeschaltet. Teil des Netzwerkes war und ist eine Hackergruppe mit der Bezeichnung „APT28“ (ATP = Advanced Persistent Threat), auch bekannt als „Fancy Bear“. Die „ATP28“-Hacker sind mindestens seit 2004 weltweit aktiv. Das Bundesinnenministerium zählt sie zu den bösartigsten Cyber-Akteuren weltweit. Ausgespäht oder infiltriert wurden (beziehungsweise werden) nach wie vor Regierungen, das Militär, Behörden und Konzerne – auch in Deutschland. Im Februar zeigte die ARD dazu die Dokumentation „Putins Bären – die gefährlichsten Hacker der Welt“, auf die wir in unserem Beitrag noch näher eingehen wollen. Im Mai schließlich äußerte sich die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von BSW-Bundestagsabgeordneten zum Thema „Potenzielle Bedrohungen der nationalen Sicherheit“ – vor allem durch russische Nachrichtendienste. Auch hierzu später mehr …

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