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Nachrichten


Koblenz/Überlingen. Die Bundeswehr wird mehr als 1200 Lenkflugkörper des Typs IRIS-T erhalten. Einen entsprechenden Rahmenvertrag für die Beschaffung unterzeichneten am heutigen Mittwoch (20. Dezember) die Präsidentin des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) Annette Lehnigk-Emden und Helmut Rauch, Vorstandsvorsitzender von Diehl Defence. Diehl Defence ist ein führendes Systemhaus für Luftverteidigungssysteme und Generalunternehmer im IRIS-T-Programm; Hauptsitz ist Überlingen am Bodensee.

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Stolberg/Nordholz. Das Stolberger Hochtechnologie-Unternehmen CAE GmbH, Tochtergesellschaft des kanadischen Konzerns CAE Inc. (CAE = Canadian Aviation Electronics), hat am Donnerstag vergangener Woche (14. Dezember) im niedersächsischen Nordholz offiziell das Full-Mission-Trainingszentrum für die NH90-Ausbildung an die Nutzer im Marinefliegerkommando übergeben. CAE war im November 2019 von der NATO Support and Procurement Agency (NSPA) im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland mit der Entwicklung und Lieferung der Simulatoren für die Hubschrauber-Ausbildung betraut worden.

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Koblenz/Unterlüß. Am heutigen Montag (18. Dezember) wurde im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz ein Rahmenvertrag mit der Firma Rheinmetall Waffe Munition GmbH über die Lieferung von bis zu 476.280 Täuschkörpern mit Infrarotsuchkopf gegen Lenkwaffen – kurz IR-Täuschkörper oder auch Flares genannt – unterzeichnet. Der im niedersächsischen Unterlüß ansässige Rheinmetall-Geschäftsbereich soll mit der Auslieferung im kommenden Jahr beginnen und den Bedarf der Bundeswehr bis 2029 decken.

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Brüssel (Belgien)/Bremen. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. Das Projekt heißt „ODIN’S EYE“. Als Projektkoordinator hat die Europäische Kommission die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, ausgewählt.

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arpm| c0| FBMVg

Berlin. Der Jahreswechsel steht kurz bevor – 2023 geht, 2024 kommt. Es ist die Zeit der redaktionellen Rückblicke und journalistischen Bilanzen. Für den Bereich der deutschen Verteidigungspolitik kommt hinzu, dass sich im Januar die Amtszeit von Minister Boris Pistorius zum ersten Mal jähren wird. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) bietet deswegen einen besonderen Medienservice an. Der Stab „Informationsarbeit Presse“ des Ministeriums will – wie es in einer Pressemitteilung vom heutigen Donnerstag (14. Dezember) heißt – die „redaktionelle Recherche mit einer kleinen Serie an Informationsangeboten zum Sachstand der Zeitenwende unterstützen“. Wie der Stab weiter schreibt, sollen dabei „im Vordergrund Fakten, Zahlen und Daten“ stehen, die „aussagekräftig für die verteidigungspolitischen Entwicklungen des Jahres 2023“ sind. Wir greifen das Angebot gerne auf …

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