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Nachrichten


Kiel. Die Deutsche Marine begrüßt vom 21. bis zum 30. Juni 2024 mehr als 40 Schiffe und Boote aus 16 Nationen zur 130. Kieler Woche. Rund 4000 internationale Marineangehörige werden dabei den Stützpunkt Kiel-Wik und die Stadt Kiel bevölkern. Flaggschiff ist in diesem Jahr die gerade erst von einer Ausbildungsreise in ihren Heimathafen zurückgekehrte „Gorch Fock“.

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Koblenz/München. Der Rheinmetall-Konzern ist vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) beziehungsweise von der Bundeswehr mit einer weiteren Lieferung von 1515 Logistikfahrzeugen beauftragt worden, davon 265 geschützte Wechselladersysteme (WLS). Dabei handelt es sich um einen erneuten Abruf aus dem im Juni 2020 geschlossenen Rahmenvertrag für WLS. Die Finanzierung dieses Großabrufes erfolgt nach Angaben von Rheinmetall zu einem großen Teil über das Sondervermögen „Bundeswehr“.

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Oberding/Amsterdam (Niederlande)/Berlin. Der Krieg in der Ukraine zeigt täglich die wachsende Bedeutung von unbemannten, ferngesteuerten Luftfahrzeugsystemen, auch bekannt als Drohnen. Die Autonomie am Boden blieb lange Zeit eine nur langsam voranschreitende Entwicklung. Das im oberbayerischen Oberding beheimatete Start-up ARX Robotics, gegründet 2021 von aktiven und ehemaligen Bundeswehrangehörigen, will dies ändern. Das ARX-Team hat nach eigenen Angaben „ein kostengünstiges modulares Bodensystem entwickelt, das in Serie produziert und sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich eingesetzt werden kann“. Vor Kurzem gab das junge Unternehmen den erfolgreichen Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde bekannt, die alles in allem neun Millionen Euro einbrachte.

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Koblenz/Feldkirchen. Vom 20. bis zum 27. Juni will der Sanitätsdienst der Bundeswehr in der Gäuboden-Kaserne im niederbayerischen Feldkirchen seine Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten erproben und zugleich präsentieren. Während dieser Informations- und Lehrübung (ILÜ SanDstBw) des Organisationsbereichs soll vor allem die Rettungskette – vom Ort der Verwundung über die klinische Versorgung bis hin zur Wiedereingliederung in Form von Rehabilitation – getestet und vorgestellt werden. Die letzte Leistungsschau dieser Art des Sanitätsdienstes fand im vergangenen Jahr, ebenfalls im Juni, statt.

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Berlin. „Mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung auszugeben, bedeutet immer zugleich weniger Geld für andere wichtige Aufgaben verfügbar zu haben; aber kann es Wichtigeres geben als unsere Sicherheit und die Aufrechterhaltung des Friedens?“ – mit diesem Gedanken von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg endet eine Gemeinsame Erklärung von neun Verbänden, Gemeinschaften und Interessenvertretungen sowie Organisationen aus den Bereichen „Sicherheitspolitik“ und „Wehrtechnik“. Die Erklärung wurde am vergangenen Mittwoch (5. Juni) veröffentlicht.

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