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Nachrichten


Wilhelmshaven. Am heutigen Dienstag (6. Januar) um 14 Uhr verließ die Fregatte „Sachsen“ unter Kommandant Wolfgang Eckmüller ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven. Sie wird Teil des ständigen maritimen NATO-Einsatzverband SNMG 1 (Standing NATO Maritime Group 1). Am 19. Dezember war das Schwesternschiff der „Sachsen“, die Fregatte „Hamburg“, aus dem Einsatz in der SNMG 1 nach Wilhelmshaven zurückgekehrt.

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Kiel/Wismar. 140 neue Mitarbeiter haben in der Hansestadt Wismar am heutigen Montag (5. Januar) ihre Arbeit beim Schiffbauer TKMS – vormalige Bezeichnung „ThyssenKrupp Marine Systems“ –aufgenommen. Das gibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bisher beschäftigte TKMS bereits rund 400 Kräfte an dem Standort an der mecklenburgischen Ostseeküste. Das börsennotierte Unternehmen hatte im April vergangenen Jahres verkündet, dass bis zum Jahresende 2029 gut 1500 Arbeitnehmer in Wismar an Unter- und Überwasserprojekten tätig sein sollen.

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Berlin/Nordholz. Gut eine Woche vor Weihnachten, am 16. Dezember 2025, wurde der erste Bordhubschrauber NH90 MRFH Sea Tiger feierlich an die Deutsche Marine übergeben. Die Einführung des Sea Tiger markiert der Marineführung zufolge „einen technologischen Meilenstein für die Ubootjagd und die Seekriegsführung aus der Luft. Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie der Stellvertretende Inspekteur der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Axel Deertz, nahmen die erste Maschine auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Berlin entgegen. Insgesamt sollen 31 Hubschrauber dieses Typs beim Marinefliegergeschwader 5 im niedersächsischen Nordholz stationiert werden.

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Düsseldorf/Stockach. Rheinmetall liefert das Laser-Licht-Modul (LLM) vom Typ „VarioRay“ für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Der Wert der Beschaffung beträgt nach Angaben des Auftragnehmers „mehrere hundert Millionen Euro“. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte die Haushaltsmittel für dieses Vorhaben am 3. Dezember 2025 freigegeben. Jetzt wurde der erste Festabruf aus dem im Juni 2021 geschlossenen Rahmenvertrag getätigt. In den nächsten sieben Jahren sollen die Systeme „LLM-VarioRay“ ausgeliefert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Abrufs von weiteren Modulen Diese könnten – so die Angaben von Rheinmetall – zusätzlich in der vereinbarten Zeitspanne geliefert werden.

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Düsseldorf/Kraków (Polen)/Neuss. Der Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall und das polnische Deep-Tech-Unternehmen SATIM Monitoring Satelitarny haben eine Kooperation vereinbart und dazu einen Technologie-Liefervertrag unterzeichnet. Bei der deutsch-polnischen Zusammenarbeit geht es im Kern um die Unterstützung eines satellitengestützten Aufklärungsprogramms für die deutschen Streitkräfte. SATIM wird künftig als Zulieferer für Rheinmetall bei der Bereitstellung von Fähigkeiten im Bereich „Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung“ (ISR) für die Bundeswehr fungieren.

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