Nettetal/Ski (Norwegen). Die im nordrhein-westfälischen Nettetal ansässige Hexonia GmbH wird den neuen Gefechtshelm der Bundeswehr liefern. In der ersten Juli-Woche hat das Unternehmen dazu von der Bw Bekleidungsmanagement GmbH, dem bundeseigenen Unternehmen zur Versorgung der Soldaten und zivilen Mitarbeiter unserer Streitkräfte, den Zuschlag für den Auftrag erhalten. Der Gefechtshelm soll einer Hexonia-Pressemitteilung zufolge „ausschließlich inhouse, am Firmenstandort in Nettetal sowie am Standort der NFM Group im polnischen Lębork“ produziert werden.
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Donauwörth/Laupheim. Am Mittwoch vergangener Woche (24. Juni) landeten auf dem Flugplatz Laupheim die ersten beiden Hubschrauber vom Typ H145M LKH SOF. Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Bezeichnung „Leichter Kampfhubschrauber Special Operations Forces“. Die H145M LKH SOF werden aus dem Sondervermögen „Bundeswehr“ finanziert.
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Koblenz/Rheinmetall/Bremen. Der Rheinmetall-Konzern ist vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit einem Milliardenauftrag im Bereich der Soldatensysteme betraut worden. Dabei hat das Amt bei dem Rheinmetall-Tochterunternehmen Rheinmetall Electronics GmbH aus einem Rahmenvertrag für das Modernisierungsprogramm „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“ (IdZ-ES) nun weitere Lieferungen abgerufen.
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Berlin/Düsseldorf/Koblenz. Der Rüstungskonzern Rheinmetall und dessen Division „Digital Systems“ haben einen Großauftrag über die Lieferung von Loitering Munition Typ FV-014 erhalten. Ein entsprechender Vertrag wurde am heutigen Mittwoch (22. April) im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, kurz BAAINBw, unterzeichnet. Die Qualifizierung soll ab dem zweiten Quartal 2026 beginnen, die Auslieferung dann in der ersten Jahreshälfte 2027.
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Tel Aviv, Aschdod (Israel)/Bremen/Kiel/Eckernförde. Die Deutsche Marine übernahm am gestrigen Mittwoch (25. Februar) im Stützpunkt Eckernförde das erste autonome Unterwasserfahrzeug „BlueWhale“ für den Bereich „Anti Submarine Warfare“ (ASW). Das System ist eine Gemeinschaftsentwicklung von TKMS (frühere Firmenbezeichnung ThyssenKrupp Marine Systems) beziehungsweise der TKMS-Tochter Atlas Elektronik und dem israelischen Unternehmen Israel Aerospace Industries, kurz IAI. Das für weiträumige Aufklärung ausgelegte Seefahrzeug hat eine Länge von 10,9 Metern, einen Durchmesser von 1,12 Metern und wiegt 5,5 Tonnen. Nach der Übergabe des ersten Systems soll die Serienproduktion folgen, um den operativen Bedarf der Marine zu decken.
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