menu +

Nachrichten


Schrobenhausen. Thomas Gottschild, Chef des Rüstungskonzerns MBDA Deutschland GmbH, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Raketenabwehr der Bundeswehr rasch zu verbessern. „Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass Luftverteidigung unabdingbar ist“, sagte Gottschild dem Tagesspiegel (Mittwochsausgabe, 9. März). Deutschland brauche eine „potente, bodengebundene Luftverteidigung“, sonst sei man Angriffen, wie Russland sie zuletzt gezeigt habe, schutzlos ausgeliefert.

Weiterlesen…

Bure (Schweiz)/Düsseldorf. Am 9. September vergangenen Jahres präsentierte der Rheinmetall-Konzern auf dem Waffenplatz Bure in der Schweiz der Öffentlichkeit seinen Funktionsdemonstrator Skyranger 30 HEL. Die Vorführung an diesem Donnerstag fand statt im Rahmen der Veranstaltung „Drohnenabwehr Bure 2021“, ausgerichtet vom Schweizerischen Bundesamt für Rüstung armasuisse.

Weiterlesen…

Hamburg/Koblenz/Wilhelmshaven. Als letztes Schiff der F125-Klasse hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 28. Januar in Hamburg die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ offiziell von der „Arbeitsgemeinschaft F125“ abgenommen. Die ARGE F125 ist ein Firmenverbund von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und der Naval Vessels Lürssen Group (NVL Group). Damit sind alle vier Schiffe der Klasse F125, die TKMS zusammen mit der NVL Group für die Deutsche Marine gebaut hat, erfolgreich abgeliefert worden.

Weiterlesen…

Bonn/Fürstenfeldbruck. Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH – kurz ESG – wird das Artillerieortungsradar COBRA (Counter Battery Radar) modernisieren. Das teilte das Unternehmen am heutigen Donnerstag (3. Februar) in einer Pressenotiz mit. COBRA wird von mehreren NATO-Streitkräften eingesetzt, so auch von der Bundeswehr. Die für die Nutzungsunterstützung des Ortungsradars verantwortliche europäische Beschaffungsbehörde OCCAR, die ihren Sitz in Bonn hat, hat inzwischen umfangreiche Verträge zur Durchführung des Mid-Life-Updates (MLU) an die ESG als Hauptauftragnehmer vergeben.

Weiterlesen…

München/Kongsberg (Norwegen). Das norwegische Unternehmen Kongsberg Defence & Aerospace AS unterzeichnete im Dezember vergangenen Jahres mit dem deutschen Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) einen Vertrag über die Lieferung der fernbedienbaren Waffenstation M153 für das Entwicklungsprogramm „Boxer JFSTsw“ (JFSTsw = Joint Fire Support Team, schwer). Die Waffenstation M153 gehört zur Kongsberg-Baureihe „Protector RS4“. Protector RS4 wurde laut Hersteller „für Einsätze unter extremen Umgebungsbedingungen entwickelt und gebaut“ und gilt als „weltweit am häufigsten eingesetztes ferngesteuertes Waffensystem“.

Weiterlesen…

OBEN